SPD Bundestagsfraktion

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09.06.2015

SPD-Konferenz zur Zukunft der Wissenschaft

Auf ihrer Wissenschaftskonferenz am 8. Juni hat die SPD-Fraktion mit Expertinnen und Experten aus Hochschulen, Verbänden und Wissenschaftsgremien Ideen ausgetauscht: zur Exzellenzförderung in der Forschung und für bessere Arbeitsbedingungen an Hochschulen.

10.11.2011 | Nr. 1344

Kannibalismus in der europäischen Forschungsförderung verhindern

Die Kosten­steigerungen beim Kernfusionsforschungsprojekt ITER waren und sind höchst problematisch. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert, dass ITER nicht auf Kos­ten anderer europäischer Forschungsprojekte finanziert werden darf und die Kosten gedeckelt werden, erklären Ernst Dieter Rossmann und René Röspel.

25.05.2011 | Nr. 625

Humanbiobanken: Trotz Handlungsbedarf bleibt Bundesregierung untätig

Humanbiobanken benötigen klare Regelungen um Erkenntnisgewinn und Arzneimittelherstellung in Deutschland zu ermöglichen. Insbesondere bedarf es eines schlanken Biobanken-Geheimnisses mit klaren Grenzen zum Beschlagnahmeverbot und zum Zeugnisverweigerungsrecht, erklären Ernst Dieter Rossmann und René Röspel.

12.05.2011 | Nr. 550

Koalition schwächt deutsche Position bei der europäischen Forschungsförderung

Die Fortschreibung des 7. Europäischen Forschungsrahmenprogramms steht an. Bedauerlich ist jedoch, dass es mit der jetzigen Bundesregierung nicht möglich ist, eine gemeinsame starke Stellungnahme für Brüssel zu erarbeiten. Deutschland hätte mit einer einheitlichen Position mehr erreichen können, erklären Ernst-Dieter Rossmann und René Röspel.

09.05.2011 | Nr. 535

Zukunft des IFM GEOMAR in der Helmholtz-Gemeinschaft endlich klarer

Mit der Unterzeichnung des Konsortialvertrages verläuft das Verfahren zur Überführung des Leibniz-Instituts für Meeresforschung (IFM-GEOMAR) in die Helmholtz-Gemeinschaft endlich in ruhigem Fahrwasser, erklären Ernst-Dieter Rossmann und René Röspel.

08.07.2010 | Nr. 981

Rettung der Uni Lübeck ist zu begrüßen

Wir begrüßen die nun offenkundig gefundene Lösung zur Rettung des Universitätsstandortes Lübeck. Es ist jedoch ein unerträgliche Frechheit, dass das Parlament in zwei Fragestunden im Plenum des Bundestages noch 24 Stunden zuvor keine Antworten auf drängende Fragen zur Rolle des Bundes bei der Rettung des Standorts Lübeck erhalten hat, erklären Ernst Dieter Rossman und Rene Röspel.

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