SPD Bundestagsfraktion

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30.11.201610:30 bis
15:45 Uhr

Pressehinweis: Betriebs- und Personalrätekonferenz

Deutscher Bundestag, Reichstagsgebäude, Eingang West, Platz der Reoublik 1, 11011 Berlin Mit: Katja Mast, Andrea Nahles, Thomas Oppermann, Dr. Carola Reimann, Dr. Martin Rosemann, Ralf Kapschack, Dagmar Schmidt (Wetzlar)
25.11.201614:00 bis
18:00 Uhr

Pressehinweis: Zukunftskonferenz #NeueGerechtigkeit

Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Konrad-Adenauer-Straße 1, 10557 Berlin Mit: Dr. Martin Rosemann, Dr. Carola Reimann, Thomas Oppermann, Christine Lambrecht, Carsten Schneider (Erfurt), Dr. Eva Högl, Ute Vogt, Sören Bartol, Ulrike Bahr, Hubertus Heil (Peine), Oliver Kaczmarek, Dr. Daniela De Ridder, Sabine Poschmann, Arno Klare, Dirk Wiese, Dr. Karamba Diaby, Dr. Matthias Bartke, Burkhard Lischka, Dr. Jens Zimmermann, Annette Sawade, Marina Kermer, Carsten Träger, Michael Groß
06.11.2016

Livestream: 11. Werkstatträte-Konferenz

Am Montag lädt die SPD-Bundestagsfraktion zur jährlichen Konferenz mit Vertreterinnen und Vertreter der Beschäftigten in den Werkstätten für behinderte Menschen. Die Konferenz wird hier per Livestream übertragen.
18.11.201619:00 bis
21:00 Uhr

Zukunft der Arbeit

Brauereigasthof Bürgerbräu, Europastube, Waaggasse 1-2, Bad Reichenhall Mit: Dr. Carola Reimann, Dr. Bärbel Kofler
13.09.2016

Lohngerechtigkeitsgesetz – jetzt!

Vor allem Frauen verdienen für die gleiche Arbeit noch immer durchschnittlich 21 Prozent weniger Lohn als ihre männlichen Kollegen. Ein wichtiger Baustein wäre mehr Lohntransparenz für Beschäftigte. Doch ein entsprechender Gesetzentwurf wird seit Monaten von der CDU/CSU blockiert.
02.08.2016

Die Lohnlücke jetzt schließen!

Frauen haben ein Recht auf die gleiche Bezahlung wie Männer. Trotzdem bekommen sie in Deutschland durchschnittlich weniger Lohn. Die SPD-Fraktion kämpft für mehr Lohngerechtigkeit.
07.07.2016

Mehr Schutz für Prostituierte beschlossen

Mit einem neuen Gesetz stärkt die Koalition das sexuelle Selbstbestimmungsrecht von Prostituierten und schützt sie besser vor nicht hinnehmbaren Arbeitsbedingungen und vor Ausbeutung und Gewalt. 
07.07.2016

Sexualstrafrecht wird verschärft

Der Bundestag hat den Schutz der sexuellen Selbstbestimmung deutlich gestärkt. Vor allem der Grundsatz „Nein heißt Nein“ wird im Sexualstrafrecht verankert. Auch „Grapschen“ wird ein Straftatbestand. Die Details.

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z.B. 17.02.2019
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