SPD Bundestagsfraktion

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30.05.2017 | Nr. 301

Eine Gerechtigkeitsfrage: Gleichwertige Lebensverhältnisse auch im ländlichen Raum

Immer mehr Menschen zieht es vom Land in die Städte. Damit steigen die Kosten des täglichen Lebens auf dem Land. So werden die Wege zu KiTas, Schulen und Pflegeeinrichtungen im ländlichen Raum immer länger. Um diesem Trend entgegen zu wirken, ist ein ganzheitlicher politischer Ansatz notwendig. Hier hat zuständige der Bundesminister Schmidt viele Chancen vertan, sagen Wilhelm Priesmeier und Willi Brase. 
12.12.201613:00 bis
17:00 Uhr

Pressehinweis: Wunsch und Wirklichkeit – Landwirtschaft im Wandel

Deutscher Bundestag, Reichstagsgebäude, Platz der Republik 1, 10117 Berlin Mit: Rainer Spiering, Christine Lambrecht, Ute Vogt, Johann Saathoff, Christina Jantz-Herrmann, Elvira Drobinski-Weiß, Rita Hagl-Kehl, Ursula Schulte, Willi Brase, Dr. med. vet. Karin Thissen, Dr. med. vet. Wilhelm Priesmeier
12.12.201613:00 bis
17:00 Uhr

Wunsch und Wirklichkeit – Landwirtschaft im Wandel

Reichstagsgebäude, Platz der Republik 1, 10117 Berlin Mit: Rainer Spiering, Rita Hagl-Kehl, Ute Vogt, Dr. med. vet. Wilhelm Priesmeier, Christine Lambrecht, Johann Saathoff, Christina Jantz-Herrmann, Elvira Drobinski-Weiß, Ursula Schulte, Willi Brase, Dr. med. vet. Karin Thissen
11.09.2015 | Nr. 624

Gutes Leben auf dem Land wird durch den Agrarhaushalt stärker gefördert

Der Deutsche Bundestag hat gestern in erster Lesung den Agrarhaushalt für das Jahr 2016 debattiert. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt, dass die Mittel für die Entwicklung der ländlichen Räume ansteigen. Dies hat die SPD-Bundestagsfraktion immer gefordert, erklären Wilhelm Priesmeier und Willi Brase.

30.06.2015 | Nr. 507

SPD für Ein gutes Leben auf dem Land

Die SPD-Bundestagsfraktion nimmt in ihrem neuen Positionspapier die ländlichen Regionen mit ihren vielfältigen Chancen und Herausforderungen in den Blick. Soziale Dorferneuerung, flexible Mobilitätskonzepte, nachhaltige Daseinsvorsorge sowie ein verstärkter Ausbau der Breitbandinfrastruktur sind nötig, um diesen zu begegnen. Denn jeder Zweite wohnt in Deutschland im ländlichen Raum. 90 Prozent der Fläche Deutschlands sind ländlich geprägt, erklärt Wilhelm Priesmeier und Willi Brase.

19.06.2015 | Nr. 475

Wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung ländlicher Räume vorantreiben

Der agrarpolitische Bericht 2015 der Bundesregierung wird heute im Plenum des Deutschen Bundestages debattiert. Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt das politische Ziel einer integrierten Strukturpolitik für die ländlichen Räume. Denn jeder Zweite wohnt auf dem Lande, die ländlichen Räume umfassen 90 Prozent der Fläche in Deutschland. Zur Stärkung der ländlichen Räume muss die bisherige, allein auf die Landwirtschaft orientierte Förderung geändert werden, erklären Wilhelm Priesmeier und Willi Brase.

02.07.2014 | Nr. 436

Bundesprogramm ländliche Entwicklung ist großer Fortschritt für den ländlichen Raum

Mit dem neuen Bundesprogramm ländliche Entwicklung im Regierungsentwurf des Bundeshaushalts für das Jahr 2015 wird ein wichtiger Schwerpunkt gesetzt. Damit wird die Entwicklung des ländlichen Raums weiter in den Mittelpunkt des Regierungshandelns gestellt. Das begrüßt die SPD, erklären Wilhelm Priesmeier und Willi Brase.

05.06.2012 | Nr. 625

Lebensqualität in ländlichen Räumen erhalten – Politik weiterentwickeln

Sozialdemokratische Politik für ländliche Räume heißt in die Menschen investieren. Für uns heißt das u.a.: Wertschätzung regionaler Besonderheiten, kulturelle Vielfalt, attraktive Landschaften und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Deshalb fordert die SPD-Bundestagsfraktion in ihrem Positionspapier für die ländlichen Räume einen Regionalfonds, damit die Potentiale der Menschen vor Ort Eingang finden in die Gestaltung der Finanzierungsprogramme.