SPD Bundestagsfraktion

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23.05.2012

Probe aufs Exempel

Kanzlerin Merkel müsse die Energiewende konsequent umsetzen, so Ulrich Kelber.

22.03.2012 | Nr. 330

Für gute Verbraucherpolitik sorgen

Die Bundesregierung ist ohne verbraucherpolitisches Konzept. Auf Fra­gen zu Grundlagen, Leitbildern und Instrumenten ihrer Politik hat sie keine Antworten, kritisieren Ulrich Kelber und Elvira Drobinski-Weiß. Wir brauchen eine Neuausrichtung der Verbraucherpolitik. Der stets in­formierte, immer rationale und selbstbestimmte Verbraucher existiert in der Realität nicht. Deshalb wollen wir unsere Politik auf den „realen Ver­braucher“ ausrichten und ihn in seinem Alltag abholen.

16.12.2011 | Nr. 1550

32 plus 32: SPD fordert eine dauerhafte Klima-schutz-Allianz

Wir schlagen eine dauerhafte Klimaschutz-Allianz von 32 europäischen Staaten (darunter alle EU-Mitgliedsstaaten) mit 32 Schwellen- und Entwicklungsländer Afrikas und Lateinamerikas vor. Innerhalb dieser Allianz soll die auf der UN-Klimaschutzkonferenz zugesagte finanzielle Unterstützung vertraglich schnell geregelt werden, fordert Ulrich Kelber.

08.04.2011

Tschernobyl mahnt: Atomkraft abschalten

In diesem Jahr gewinnt der Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl (26. April 1986) durch die Ereignisse in Japan auf tragische Weise an Aktualität. Erneut zeigt sich, Atomenergie ist eine Hochrisikotechnologie.

07.04.2011 | Nr. 423

Kein Bedarf an Stromimporten wegen abgeschalteter Atomkraftwerke

Ulrich Kelber warnt davor sich von Meldungen über Stromimporte verunsichern zu lassen. Entscheidend ist, ob die heimischen Kraftwerke bei der stärksten denkbaren Nachfrage genügend Strom produzieren können. Und das ist gewährleistet.

06.04.2011

Klonfleisch: Brüderle verstößt gegen Verbraucherschutz

Die SPD ist überzeugt, dass es ein Recht der Verbraucherinnen und Verbraucher ist, zu wissen, woher die Lebensmittel stammen, wie sie produziert wurden, und welche Techniken dabei zum Einsatz gekommen und was die Folgen davon sind.

26.01.2011 | Nr. 66

Das schwarz-gelbe „Energiekonzept“ ist am Ende

Die großen Energiekonzerne, mit denen sich Bundeskanzlerin Merkel energiepolitisch verbündet hat, erklären die Ziele für nicht erreichbar.Von Merkels sogenannter „Revolution“ ist nichts als Papier geblieben. Die SPD dankt den „Umweltweisen“ für diese klaren Worte, erklärt Ulrich Kelber.

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z.B. 25.03.2019
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