SPD Bundestagsfraktion

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15.12.2011 | Nr. 1541

Frauenministerin Schröder muss sich warm anziehen

Die „Berliner Erklärung“ ist ein Weckruf für all diejenigen in der Regie­rungskoalition, die eine verbindliche gesetzliche Quote für mehr Frauen in den Führungspositionen von Unternehmen für unnötig halten. Dass sich mit der „Berliner Erklärung“ nun auch Unions- und FDP-Frauen zu einer festen gesetzlichen Quote bekannt haben, zeigt einmal mehr: die Zeit der freiwilligen Vereinbarungen ist endgültig vorbei, erklären Caren Marks und Christel Humme.

14.12.2011 | Nr. 1525

SPD-Bundestagsfraktion will Öffnung der Ehe

Die SPD-Bundestagsfraktion einstimmig beschlossen, einen Antrag für die Öffnung der Ehe in den Bundestag einzubringen. Die Erweiterung der Ehe auch auf gleichgeschlechtliche Partnerschaften ist der logische Schlusspunkt einer jahrelangen Entwicklung. Viel zu lange haben nur die Gerichte entschieden, was CDU und CSU stets mit Zähnen und Klauen verhindern wollten, erklären Johannes Kahrs, Christel Humme und Sonja Steffen.

12.12.2011 | Nr. 1508

Die Flexi-Quote bringt keinen Fortschritt

Die Mehrheit der Frauen im Parlament ist sich einig: Wir brauchen eine gesetzlich verbindliche Quote für Aufsichtsräte und Vorstände, denn freiwillige Selbstverpflichtungen bringen nichts. Deshalb fordert die SPD-Bundestagsfraktion eine gesetzliche Quote von mindestens 40 Prozent für Aufsichtsräte und Vorstände, erklärt Christel Humme.

02.12.2011 | Nr. 1475

Quote in Aufsichtsräten und Vorständen unverzichtbar

Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich mit ihrem Antrag klar positioniert: Ohne eine gesetzliche Quote von mindestens 40 Prozent sowohl in den Aufsichtsräten als auch in den Vorständen und entsprechenden Kontroll- und Sanktionsmechanismen passiert nichts. Offensichtlich nicht ernst meint es die Bundesregierung. Die Uneinigkeit in den eigenen Reihen findet kein Ende, kritisieren Eva Högl und Christel Humme.

25.11.2011 | Nr. 1431

Rechte intersexueller Menschen stärken

Intersexualität ist keine Krankheit und keine Störung. Für diesen nötigen Bewusstseinswandel fordern wir dringend mehr und bessere Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert, das Selbstbestimmungsrecht der intersexuellen Men­schen zu achten und wird dazu eine Anhörung Bundestag beantragen, erklären Angelika Graf und Christel Humme.

11.11.2011 | Nr. 1355

Schwarz-gelbe Haushaltskürzungen bedrohen die Arbeit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Die Entscheidung der schwarz-gelben Koalition, bei der Antidiskriminierungsstelle zu kürzen, ist einweiteres Armutszeugnis dieser Regierung. Sie ignoriert damit den berechtigten Protest eines breiten gesellschaftlichen und politischen Protest. Damit zeigt Schwarz-Gelb, dass von ihren vollmundigen Versprechen, sich gegen alle Formen von Diskriminierung einzusetzen, nichts übrig bleibt, kritisieren Caren Marks und Christel Humme.

08.11.2011 | Nr. 1325

Minijobs müssen eingedämmt und nicht ausgeweitet werden

Die SPD-Fraktion lehnt die Anhebung der Verdienstgrenze bei Minijobs ab. Die FDP denkt an dieser Stelle offensichtlich nur an die Arbeitgeber und verliert dabei die 7,3 Millionen MinijobberInnen völlig aus dem Blick, sagt Christel Humme.

17.10.2011 | Nr. 1193

Frauen in Führungspositionen bleiben weiter rar

Das Ergebnis des Gesprächs der Bundesregierung mit den Dax-30-Unternehmen lässt sich wie folgt zusammenfassen: Gut, das wir mal wieder über Frauen in Führungspositionen geredet haben. Ändern wird sich wenig bis nichts, sagen Caren Marks und Christel Humme voraus.

14.10.2011 | Nr. 1179

Frauenarmut: Zuschussrente ist reines Placebo

Diese Bundesregierung tut nichts im Kampf gegen Frauenarmut. Frauen müssen sich aus eigener Erwerbstätigkeit absichern können. Doch auch durch die von der Bundesregierung geplanten Zuschussrente werden Frauen wieder nur in der Zuverdienerrolle gehalten, erklärt Christel Humme.

29.09.2011 | Nr. 1125

Arbeit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes muss gestärkt werden

Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt die gute und wichtige Arbeit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) und setzt sich für eine deutliche Aufstockung der finanziellen Mittel ein. Unsere Forderung, den Etat der ADS um 2,7 Millionen Euro zu erhöhen, wurden jedoch von CDU und FDP im Familienausschuss abgelehnt, erklärt Christel Humme.

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