SPD Bundestagsfraktion

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28.03.2012 | Nr. 358

Vergiftete Geschenke: Von der Leyen zementiert die Rolle der Zuverdienerin

Frauenarmut entsteht nicht erst am Ende des Lebens, sondern schon vorher. Wer Frauenarmut wirklich bekämpfen will, muss die richtigen Weichen stellen. Gleicher Lohn für gleich(wertige)e Arbeit auf gesetzlichem Weg, die Abschaffung des Ehegattensplitting und eine Re-form der Minijobs sind dafür ebenso unerlässlich wie ein gesetzlicher Mindestlohn, erklärt Christel Humme.

23.03.2012 | Nr. 341

Nur mit einem Gesetz: Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit

Die SPD-Bundestagsfraktion wird in Kürze einen Gesetzentwurf in den Deutschen Bundestag einbringen. Das Gesetz wird dafür sorgen, dass Unternehmen geschlechtergerechte Entgeltstrukturen schaffen müssen. Nur so lässt sich gleiche Bezahlung bei gleicher und gleichwertiger Arbeit auch effektiv in der Praxis umsetzen, sagen Caren Marks und Christel Humme.

16.03.2012 | Nr. 299

Reform der Minijobs ist überfällig, eine Ausweitung à la FDP falsch

Die Minijobs haben ihre erhoffte Wirkung, eine Brücke in den ersten Ar­beitsmarkt zu sein, verfehlt. Eine Reform ist daher unbedingt erforderlich, sagt Christel Humme. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten fordern in einem ersten Schritt eine entsprechende Stundenbegrenzung. Nur damit kann gewähr­leistet werden, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ein Min­destlohn von 8,50 Euro gezahlt wird.

14.03.2012 | Nr. 293

Ehegattensplitting: Bundesministerin Schröder verschließt Augen vor der Realität

Nach der Auffassung von Frau Schröder gibt der Staat Ehepartnern mit dem Ehegattensplitting kein Lebensmodell vor. Mit dieser Ansicht steht sie ziemlich alleine da. Auch die Sachverständigenkommission des Familienberichts betont, dass das Ehegattensplitting in seiner jetzigen Form die Rolle der Frau als Zuverdienerin zementiert.

08.03.2012 | Nr. 270

Gleichstellungspolitik: Schwarz-Gelb nicht regierungsfähig

Die Bundesregierung agiert beim Thema Gleichstellung ohne Engagement. Es bleibt bei inhaltsleeren Forderungen und kontraproduktiven Vorschlägen. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen an der Seite der Frauen. Sie haben endlich mehr verdient als eine Bundesregierung, bei der Gleichstellungspolitik nicht stattfindet, erklärt Christel Humme.

06.03.2012 | Nr. 240

Entgeltdiskriminierung: OECD stellt Deutschland schlechte Noten aus

Es ist beschämend für Deutschland und die schwarz-gelbe Gleichstellungspolitik: Frauen verdienen viel weniger als ihre männlichen Kollegen. Die Bundesregierung muss endlich han­deln und die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen schließen, fordern Caren Marks und Christel Humme. Die SPD-Bundestagsfraktion wird noch in diesem Jahr einen entspre­chenden Gesetzesentwurf in den Deutschen Bundestag einbringen.

05.03.2012 | Nr. 236

Frauenquote: Druck auf schwarz-gelbe Regierung wächst – EU-Kommissarin fordert mehr Mut ein

Der Druck seitens der Europäischen Union auf die schwarz-gelbe Bundesregierung zur Einführung einer Frauenquote wächst. So möchte EU-Kommissarin Viviane Reding diesen Sommer konkrete Vorschläge für eine EU-weite gesetzliche Quote vorlegen. Diese gesellschaftlichen Signale ignoriert jedoch Schwarz-Gelb. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind entschlossen zu handeln und haben eine Lösung, erklären Caren Marks und Christel Humme.

19.01.2012 | Nr. 50

Minijobs gehören auf den Prüfstand

Die von der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlichten Zahlen machen deutlich, dass die geringfügige Beschäftigung, das heißt der sogenannte Minijob, in vielen Fällen vor allem eins ist: Ausbeutung, insbesondere von Frauen. Christel Humme und Gabriele Hiller-Ohm fordern eine Minijobreform. Ziel ist die Gleichbehandlung aller Arbeitsverhältnisse mit fairer Entlohnung, einem gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro und die Wahrung der Arbeitnehmerrechte.

18.01.2012 | Nr. 38

Zu wenig Frauen in Führungspositionen – verbindliche gesetzliche Quote zwingend

Aktuelle Zahlen des Ma­nagerinnen-Barometer 2011 sprechen eine deutliche Sprache: Nach wie vor sind Frauen in Führungspositionen stark unterrepräsentiert. Deshalb wird die SPD-Bundestagsfraktion in diesem Jahr ein Gesetz in den Bundestag einbringen, das eine verbindliche Quote für Aufsichtsräte und Vorstände festschreibt. Die Zeit der Freiwilligkeit ist vorbei, erklären Caren Marks und Christel Humme.

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