SPD Bundestagsfraktion

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08.08.2012 | Nr. 847

Gleiche Rechte für alle Paare

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen die völlige rechtliche Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften und setzen uns daher für die Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule ein. Unabhängig davon hält die SPD das Instrument des Ehegattensplittings für längst nicht mehr zeitgemäß. Wir wollen eine Reform hin zu einer fairen Individualbesteuerung für alle Paare, egal ob homo- oder heterosexuell, erklärt Christel Humme.

14.09.201213:30 bis
22:00 Uhr

Zukunftskongress (Teil 1)

Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Konrad-Adenauer-Straße 1, 10557 Berlin Mit: Dr. Frank-Walter Steinmeier, Aydan Özoğuz, Elke Ferner, Anette Kramme, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Petra Crone, Ulrike Gottschalck, Franz Müntefering, Petra Ernstberger, Dr. Ernst Dieter Rossmann, Dagmar Ziegler, Sören Bartol, Ulrich Kelber, Florian Pronold, Siegmund Ehrmann, Lars Klingbeil, Christel Humme, Caren Marks, Carsten Schneider (Erfurt), Joachim Poß
14.06.2012 | Nr. 659

SPD macht ernst: Gleicher Lohn für Frauen und Männer per Gesetz

Damit Entgeltgleichheit erreicht werden kann, benötigen wir Transparenz über die im Betrieb vorhandenen Lohnstrukturen, sagen Caren Marks und Christel Humme. Alle Betriebe mit mehr als 15 Beschäftigten werden dazu verpflichtet, ihre Entgeltstrukturen zu analysieren und einer anschließenden Prüfung zu unterziehen. Die geht aus einem Gesetzentwurf hervor, den die SPD-Bundestagsfraktion heute in 1. Lesung eingereicht hat.

14.06.2012

Endlich gleiche Löhne für Frauen durchsetzen

Obwohl gleicher Lohn für gleiche Arbeit längst geltendes Recht in Deutschland ist, klafft eine Lohnlücke von 23 Prozent zwischen der Bezahlung von Frauen und Männern. Dies wird seit Jahren am Equal-Pay-Day beklagt. Die SPD-Fraktion hat als erste Fraktion einen Entwurf für ein Entgeltgleichheitsgesetz vorgelegt. Es zeigte sich in der Pleanrdebatte erneut: Von Schwarz-Gelb haben Frauen nichts zu erwarten.

08.06.2012

Ohne Frauenquote bewegt sich nichts in den Chefetagen der Unternehmen

Auf Einladung des Projekts „Gleichstellung“ diskutierten am 24. Mai 2012 in Berlin Expertinnen und Experten den im März von der Fraktion eingebrachten Quoten-Gesetzentwurf - und bestärkten die Fraktion einmal mehr in ihrem gesetzlichen Vorhaben. Denn eines steht fest: Mehr Frauen in Chefetagen wird es nur mit einer gesetzlich festgeschriebenen Frauenquote geben.

06.06.2012 | Nr. 632

Schwarz-Gelbe Politik gegen Frauen muss endlich beendet werden

Die Bundesregierung hat sich nun gegen die von Familienministerin Schröder favorisierte Flexiquote ausgesprochen. Das ist richtig. Die grundlegende Notwendigkeit einer gesetzlichen Quotenregelung hat sich damit aber noch längst nicht erledigt. Die Erfahrung der letzten elf Jahre der freiwilligen Vereinbarung hat eines klar gemacht: gesetzliches Handeln ist zwingend erforderlich, um mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, erklärt Christel Humme.

25.05.2012 | Nr. 595

SPD macht ernst mit Lohngleichheit für Frauen

Wer Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern herstellen will, kommt an Transparenz nicht vorbei, sagen Christel Humme und Caren Marks. Deshalb sollen Betriebe ab 15 Beschäftigte verpflichtet werden, ihre Entgeltstrukturen offen zu legen und auf Diskriminierung überprüfen zu lassen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat die SPD-Fraktion vorgelegt.

24.05.201218:30 bis
21:30 Uhr

Quote - eine Frage der Gerechtigkeit

Landesvertretung Sachsen-Anhalt, Luisenstraße 18, 10117 Berlin Mit: Caren Marks, Christel Humme, Dagmar Ziegler
17.04.2012 | Nr. 413

Schröder enthebt sich quasi selbst ihres Amtes als Ministerin

Kristina Schröder lehnt sich zurück und überlässt den Frauen sich selbst. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist das der falsche Weg. Wir sehen hier den Staat, allen voran die Frauenministerin persönlich, in der Verantwortung, endlich die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen, erklärt Christel Humme.

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