SPD Bundestagsfraktion

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25.10.2012 | Nr. 1143

Ausweitung der Minijobs ist Etikettenschwindel

Die Ausweitung der Minijobs von 400 auf 450 Euro macht erneut deutlich, dass Frauen von dieser Bundesregierung nichts zu erwarten haben, kritisiert Christel Humme. Davon können die Menschen weder im heute noch im Alter leben. Altersarmut ist damit programmiert und wird mit dieser unsinnigen Ausweitung gar zementiert.

23.10.2012 | Nr. 1121

Europäische Frauenquote erforderlich

Frauen sind in den großen europäischen Unternehmen bislang stark unterrepräsentiert. Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist eines der Ziele der Europäischen Union. Deshalb ist es dringend erforderlich, dass die Europäische Kommission den Vorschlag der zuständigen Kommissarin Viviane Reding möglichst bald beschließt. Der Vorschlag ist ausgewogen und umsetzbar, erklären Kerstin Griese und Christel Humme.

15.10.2012 | Nr. 1067

Gleichstellungspolitik braucht Neuanfang

Einmal mehr ist die schwarz-gelbe Bundesregierung für ihren gleichstellungspolitischen Kurs abgestraft worden. Die Mehrheit der Sachverständigen hat heute in einer Anhörung im Bundestagsausschuss für Familie, Frauen, Senioren und Jugend bekräftigt, dass Deutschland endlich eine Gleichstellungspolitik ohne Widersprüche benötigt, die von einem konsistenten Leitbild getragen wird. Mit dieser Budnesregierung geht es jedoch in Sachen Gleichstellung nicht voran, eher zurück, erklären Caren Marks und Christel Humme.

27.09.2012 | Nr. 1013

Ausweitung der Minijobs: Falsches Signal für die soziale Sicherung von Frauen

Durch die Anhebung der Verdienstgrenze bei Minijobs werden keine Probleme gelöst. Stattdessen wird vor allem Frauen damit vorgespielt, sie könnten nun mehr Geld verdienen. Doch nur mit einem verbindlichen Mindestlohn können geringfügig Beschäftigte vor Lohndumping und Armut geschützt werden, fordern Anette Kramme, Christel Humme und Gabriele Hiller-Ohm.

20.09.2012

Spaltung der Gesellschaft verhindern

Die Ungleichverteilung der Privatvermögen nimmt zu. Die SPD-Fraktion fordert eine gerechtere Steuer- und Finanzpolitik, die die öffentlichen Finanzen saniert und die Lasten fairer verteilt.

19.09.2012 | Nr. 976

Armutsbekämpfung nur mit konsequenter Gleichstellungspolitik

Wenn Frauen nicht erwerbstätig sein können, sind vor allem Alleinerziehende von Armut bedroht. Doch anstatt sich für die Erhöhung der Frauenerwerbsquote einzusetzen, diskutiert die Regierung die Ausweitung von Minijobs und die Einführung des Betreuungsgeldes. Dabei müssen dringend Maßnahmen wie z.B. eine gesetzliche Gleichstellung des Entgelts von Frauen und Männern, ergriffen werden, um Frauen vor der Armut zu schützen, fordert Christel Humme.

04.09.201219:00 bis
21:30 Uhr

Intersexuelle Menschen anerkennen

Gemeindehaus der Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg Mit: Mechthild Rawert, Christel Humme
09.08.2012 | Nr. 852

Von der Leyens Rentenpaket schadet den Frauen

Das von Arbeitsministerin von der Leyen vorgelegte Rentenpaket ist untauglich. Es schützt nicht vor Altersarmut sondern verfestigt die derzeitige Spaltung des Arbeitsmarktes in prekäre Beschäftigung und Normalarbeitsverhältnisse. Dieses realitätsferne Konzept bietet keinen Schutz im Alter. Ganz im Gegenteil, es zementiert den Niedriglohnsektor, erklärt Christel Humme.

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z.B. 19.02.2019
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