SPD Bundestagsfraktion

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11.09.2013 | Nr. 982

„Das bisschen Haushalt…“ erschwert den Rollenwandel

Der Druck steigt: Frauen wollen finanziell unabhängig sein. Auch immer mehr Männer wünschen sich eine Partnerin, die sich um den eigenen Unterhalt kümmert. Haushalt und Familie bleiben jedoch weiterhin den Frauen vorbehalten. Mehr Gleichstellung im Beruf ist aber ohne mehr Gleichstellung im Haushalt nicht möglich, sagt Christel Humme.

13.08.2013 | Nr. 903

Bundesregierung stellt sich gleichstellungspolitisch ins Abseits

Gleichstellungspolitische Initiativen von der Regierung suchen aufmerksame Beobachter vergeblich. In der Antwort auf die Kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion zu den Handlungsempfehlungen des ersten Gleichstellungsberichts erklärt die Bundesregierung lapidar, sie teile den Großteil dieser Empfehlungen nicht, kritisiert Christel Humme, Empfehlungen aus einem Bericht, den die Regierung selber in Auftrag gegeben hat.

10.07.201316:00 bis
17:30 Uhr

Starke Familien

Bürgerhaus Nordkirchen, Am Gorbach 2, 59394 Nordkirchen Mit: Christoph Strässer, Christel Humme
12.06.201318:00 bis
21:30 Uhr

Elli verdient mehr!

Reichstagsgebäude, Eingang West (über Vorkontrollstelle West), Platz der Republik, 10557 Berlin Mit: Caren Marks, Christel Humme
21.05.201319:00 bis
20:45 Uhr

Starke Familien

Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, 45326 Essen Mit: Rolf Hempelmann, Christel Humme
16.04.2013 | Nr. 465

Quote: Unions-Kompromiss ist nichts als Wahlkampfmanöver

Was CDU/CSU betreiben ist ein durchschaubares Wahlkampfmanöver: einerseits die fortschrittlichen Unions-Frauen besänftigen und damit eine Koalitionskrise abwenden. Andererseits der konservativen Klientel nicht weh tun. Das ist Politik à la Merkel: taktieren und bloß nicht klare Kante zeigen. Anders die SPD: Wir fordern die Einführung einer verbindlichen Quote von mindestens 40 Prozent für Aufsichtsräte und Vorstände, sagt Christel Humme.

21.03.2013 | Nr. 388

Entgeltgleichheit: Ein Prinzip wird zur Praxis

Obwohl der Grundsatz der Entgeltgleichheit seit 1957 rechtlich geboten ist, wird er in Deutschland nicht durchgesetzt, kritisiert Christel Humme. Mit unserem Entwurf für ein Entgeltgleichheitsgesetz gehen wir die Ungleichbezahlung von denjenigen an, die in einem Betrieb gleiche und gleichwertige Arbeit verrichten, aber schlechter bezahlt werden als ihre Kollegen.

14.03.2013 | Nr. 348

Erhöhung der Conterganrenten ist wichtig für die Betroffenen

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, die Renten für die von Contergan geschädigten Menschen deutlich zu erhöhen. Gleichzeitig bedauern wir, dass Schwarz-Gelb nicht im Vorfeld den inhaltlichen Dialog zum Gesetzentwurf mit uns gesucht hat, erklären Marlene Rupprecht und Christel Humme.

13.03.2013 | Nr. 335

Schwarz-Gelb boykottiert Entgeltgleichheit

Es ist doppelzüngig, dass Frau Merkel alljährlich zum Equal-Pay-Day die Lohnungleichheit beklagt, jedoch tatenlos bleibt. Merkels Regierungskoalition hat den Gesetzentwurf der SPD-Bundestagsfraktion zur Durchsetzung von gleichem Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit für Frauen und Männer abgelehnt, sagen Caren Marks und Christel Humme.

07.03.2013 | Nr. 293

Offensive Gleichstellung statt weißer Salbe

Mit einem Aktionsplan hat die SPD-Bundestagsfraktion ein gleichstellungspolitisches Gesamtpaket geschnürt, das ein Ziel hat: Frauen und Männer müssen über das gesamte Leben hinweg gleiche Chancen auf eine eigenständige Existenzsicherung haben, sagen Christel Humme und Caren Marks. Das geht nur mit Gesetzen - schwarz-gelbe Appelle oder freiwillige Selbstverpflichtungen bringen nichts.

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