SPD Bundestagsfraktion

404 - Leider konnten wir die Seite nicht finden.

Leider ist die von Ihnen anforderte Seite nicht vorhanden. Hier sind einige Vorschläge die Sie interessieren könnten oder nutzen Sie doch unsere Suche.

29.04.2016 | Nr. 254

30 Jahre Tschernobyl: Engagement gegen Atomenergie fortführen

Den 30. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl hat die SPD-Bundestagsfraktion zum Anlass genommen, auf einer Veranstaltung das bürgerschaftliche Engagement nach Tschernobyl und Fukushima zu würdigen und über die atompolitischen Konsequenzen zu diskutieren. Zudem wurde heute im Deutschen Bundestag der Antrag von SPD und Union „Tschernobyl und Fukushima mahnen – Verantwortungsbewusster Umgang mit den Risiken der Atomkraft und weitere Unterstützung der durch die Reaktorkatastrophen betroffenen Menschen“ debattiert, erklären Marco Bülow und Oliver Kaczmarek.
28.04.2016

Tschernobyl und Fukushima mahnen

In Erinnerung an die Reaktorkatstrophen von Tschernobyl vor 30 Jahren und von Fukushima vor fünf Jahren hat der Bundestag am 29. April über Atomenergie und die damit verbundenen Risiken debattiert.
25.04.2013 | Nr. 538

Gefahr durch Strahlung wird nicht ernst genug genommen

Die Aussagen der Sachverständigen in der Anhörung des Umweltausschuss bestätigten die Befürchtung, dass die von radioaktiver Strahlung ausgehende Gefahr noch immer nicht ernst genug genommen wird, erklären Marco Bülow und Oliver Kaczmarek. Zum 27. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl fordert die SPD-Bundestagsfraktion die Bundesregierung auf, sich weltweit stärker für Sicherheit von Atomkraftwerken und die Beendigung der Nutzung von Atomenergie einzusetzen.

08.04.2011 | Nr. 431

Tschernobyl mahnt – Für eine Energieversorgung ohne Atomenergie

Das „Restrisiko“ einer nuklearen Katastrophe kann, auch mit den höchsten Sicherheitsvorkehrungen, nicht ausgeschlossen werden. Bei der Nutzung der Atomenergie kann es deshalb keine Sicherheit geben. Wir müssen daher so schnell wie möglich und konsequent den Weg in eine sichere Energieversorgung ohne Atomkraft auf der Grundlage Erneuerbarer Energien nutzen, erklären Marco Bülow und Oliver Kaczmarek.