SPD Bundestagsfraktion

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07.03.201319:30 bis
21:45 Uhr

„Euer Hass ist unser Ansporn“*

Gaststätte Schützenheim, Wackersdorfer Str. 75A, 92421 Schwandorf Mit: Marianne Schieder, Dr. Eva Högl
31.01.2013 | Nr. 96

Studiengebühren: Bayerisches Volksbegehren setzt klares Signal für gerechtere Bildungspolitik

In Bayern wurden die erforderlichen Unterschriften der Wahlberechtigten für das Volksbegehren gegen Studiengebühren erreicht. Das ist ein klares Signal der Bevölkerung für ein sozial gerechteres Bildungssystem. Die SPD-Bundestagsfraktion wird in ihrem Kurs des kostenfreien Zugangs zu Bildung von der Kita bis zur Hochschule bestätigt. Studiengebühren sind ein Auslaufmodell, erklären Swen Schulz und Marianne Schieder.

30.01.2013 | Nr. 84

Auf Druck der SPD-Fraktion: Koalition will Anti-Abzock-Gesetz vorlegen

Nun wurde der öffentliche Druck zu groß und unser wiederholtes Nachfragen zu viel: Die Koalition will endlich ein Gesetz zum Schutz der Verbraucher und Verbraucherinnen bei Massenabmahnungen sowie vor unseriösen Inkassounternehmen vorlegen. Gestern noch hatte die Koalition in der Enquete-Kommission Internet inhaltliche Vorschläge zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bei massenhaften Abmahnungen vehement abgelehnt, sagen Kerstin Tack und Marianne Schieder. Nun scheint die Union eingeknickt zu sein, die einen solchen Gesetzentwurf zugunsten der Interessen von Lobbygruppen verhindern wollte.

25.10.2012

Koalitionskuhhandel 2. Streich: Betreuungsgeld

Schwarz-Gelb sei nicht „dem Koalitionsfrieden verpflichtet, sondern dem Wohl der Familien und der Zukunft der Kinder“. Deshalb müsse das Betreuungsgeld vom Tisch, forderte Steinmeier in der Debatte.

27.09.2012 | Nr. 1015

Kulturelle Bildung muss allen Kindern zu Gute kommen

Die Bundesregierung muss das Kooperationsverbot vollständig aufheben, um kulturelle Bildung allen Kindern zugänglich zu machen. Kulturelle Bildung darf nicht nur aus einzelnen Projekten und Initiativen bestehen, sondern muss Aufgabe der allgemeinbildenden Schulen bleiben, fordert Marianne Schieder.

20.09.2012 | Nr. 983

Schavans Fördertombola geht an der Mehrheit vorbei

An der Mehrheit der Schülerinnen und Schüler beziehungsweise der Zielgruppe in Deutschland wird diese „Fördertombola“ erneut vorbei gehen – wie schon beim Nationalen Stipendienprogramm, beim Bologna-Mobilitätspaket oder auch beim Bildungs- und Teilhabepaket. Ein wirksames Instrument gegen die Bildungsarmut ist das sicher nicht, sagt Marianne Schieder.

03.10.201216:00 bis
17:00 Uhr

Mitmachen, Zukunft gestalten

Forum Plenarsaal des Deutschen Bundestages im Hofgarten zwischen Residenz und Staatskanzlei auf dem Fest zum Tag der Deutschen Einheit, Residenzstraße 1, 80333 München Mit: Martin Burkert, Florian Pronold, Marianne Schieder, Petra Ernstberger, Anette Kramme, Ewald Schurer, Klaus Barthel, Gabriele Fograscher, Angelika Graf (Rosenheim), Dr. Bärbel Kofler
28.06.2012 | Nr. 739

SPD-Fraktion fordert Schüler-BAföG ab Klasse 10

Die Entscheidung, ob ein Kind auf eine weiterführende Schule gehen und die Hochschulreife erwerben kann gehen kann, hängt immer noch vom Geldbeutel der Eltern ab. Deswegen wollen wir mit einem Antrag die Ausweitung des BAföG auf alle bedürftigen Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 erwirken. Das von der SPD geforderte Schüler-BAföG soll als Sozialleistung, abhängig von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Eltern, gewährt werden. Die Unterstützung soll als Vollzuschuss gewährt werden, so dass der Start nach dem Schulabschluss nicht mit Schulden beginnt, erklären Ernst Dieter Rossmann und Marianne Schieder.

28.06.2012 | Nr. 734

Wir brauen mehr Gleichstellung in der Wissenschaft

Wir müssen jetzt die Weichen stellen, um nicht länger die Fähigkeiten von Frauen zu vergeuden, fordert Marianne Schieder und weist auf einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion hin. Das Nichtstun der Bundesregierung ist dramatisch angesichts der Tatsache, dass der Frauenanteil unter den Professorenstellen lediglich 13,6 Prozent beträgt und überproportional viele Frauen nach der Promotion die wissenschaftliche Laufbahn verlassen.

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