SPD Bundestagsfraktion

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15.03.2016 | Nr. 148

Weltverbrauchertag: bessere Chancen für faire Produkte

Verbraucher wollen beim Einkauf über die Aspekte informiert werden, die ihnen wichtig sind. Bis Ende dieses Jahres wird der Bundestag hierzu die europäische CSR-Richtlinie umsetzen. Danach müssen große Kapitalgesellschaften mit mehr als 500 Beschäftigten öffentlich darüber berichten, was sie in Sachen soziale Unternehmensverantwortung (Corporate Social Responsibility/CSR) tun. Dabei geht es um Arbeitsschutz, existenzsichernde Löhne, gewerkschaftliche Freiheiten, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung, erklären Elvira Drobinski-Weiß und Metin Hakverdi.

02.03.2016 | Nr. 132

Dampf machen für gesündere Rezepturen von Fertiglebensmitteln

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die Forderung der Deutschen Ernährungsgesellschaft DGE an die Politik und die Lebensmittelwirtschaft, den hohen Salzgehalt in Fertiglebensmitteln zu reduzieren. Das bestätigt den Bedarf an gesünderen Lebensmittelrezepturen. Der Bundestag hat mit der bereits letztes Jahr beschlossenen Reduktionsstrategie ein Konzept für die Änderung der Rezepte von Lebensmitteln gefordert, erklärt Elvira Drobinski-Weiß.

25.02.2016 | Nr. 125

Vergleichsportale ohne Qualitätsstandards schaden den Verbrauchern

Eine heute veröffentlichte Untersuchung der Verbraucherzentralen bestätigt einmal mehr: Buchungs- und Vergleichsportale können als Orientierung dienen, ein umfassender Marktüberblick wird jedoch nicht gewährleistet. Um Online-Portale als Indikator für Entscheidungen nutzen zu können, müssen einheitliche Qualitätsstandards etabliert werden, sagt Elvira Drobinski-Weiß.

24.02.2016 | Nr. 111

SPD fordert Glyphosat-Verbot für private und kommunale Anwendung

Die SPD-Bundestagsfraktion hat ein Positionspapier zu Glyphosat verabschiedet. Darin fordert sie, das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel in Haus- und Kleingärten sowie im kommunalen Bereich zu verbieten. Zudem sollen Alternativen und ein Ausstiegsplan für die Anwendung in der Landwirtschaft entwickelt werden, sagen Elvira Drobinski-Weiß und Rita Hagl-Kehl.

15.02.2016 | Nr. 88

Für eine längere Nutzungsdauer von Produkten

Die jetzt veröffentlichte Studie des Umweltbundesamtes zur Nutzungsdauer von Produkten zeigt dringenden Handlungsbedarf: Gegen frühzeitige Materialermüdung, aber auch gegen den Trend in der Gesellschaft, Produkte vorzeitig auszusortieren, müssen wirksame Maßnahmen ergriffen werden, erklärt Elvira Drobinski-Weiß.

02.02.2016

Projektgruppe #NeueLebensqualität zieht Zwischenbilanz

Die Mitglieder der Projektgruppe der SPD-Bundestagsfraktion #Neue Lebensqualität - Morgen gut leben berichten in einem Videobeitrag über den Zwischenstand ihrer Arbeit nach den ersten neun Monaten. Die Projektgruppe arbeitet zu den Themenfeldern Ernährung, Gesundheit, Lebensumfeld sowie Umelt.

15.01.2016 | Nr. 26

Verbraucherschutz stärken, Rechtszersplitterung vermeiden

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die Vorschläge der Europäischen Kommission für bessere Verbraucherrechte beim Online-Handel und Fernabsatz. Unterschiedliche Verbraucherrechte beim Online-Shopping und in der Fußgängerzone darf es aber nicht geben, erklären Johannes Fechner, Elvira Drobinski-Weiß, Petra Rode-Bosse und Christian Flisek.

15.01.2016 | Nr. 30

Pflanzenschutzmittel: Nationalen Aktionsplan konsequent umsetzen

Rückstände von Pestiziden finden sich auf Obst, Gemüse, in Milch und in Mehl. Immer mehr Menschen sorgen sich um die gesundheitliche Unbedenklichkeit unserer Lebensmittel. Die SPD-Bundestagsfraktion nimmt diese Sorgen ernst. Der Schutz der Gesundheit von Verbraucherinnen und Verbraucher steht für uns an erste Stelle, erklären Elvira Drobinski-Weiß und Rita Hagl-Kehl.

14.01.2016 | Nr. 22

Lebensmittelbuch-Reform: Verbraucher brauchen Klarheit und Transparenz

Beim Einkauf von Lebensmitteln ist deren Bezeichnung die wichtigste Verbraucherinformation. Doch das Lebensmittelbuch, das mit seinen Leitsätzen die Grundlage für Lebensmittelbezeichnungen liefert, muss dringend reformiert werden. Denn viele Bezeichnungen führen Verbraucherinnen und Verbraucher in die Irre. Die SPD hat deshalb durchgesetzt, dass künftig die Verbrauchererwartungen maßgebend für die Leitsätze sein sollen, erklären Elvira Drobinski-Weiß und Ursula Schulte.

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z.B. 18.07.2019
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