SPD Bundestagsfraktion

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15.04.2011 | Nr. 470

Globale Märkte ohne illegales Holz schaffen

Der Anteil illegalen Holzes liegt heute schätzungsweise bei drei bis sechs Prozent. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt jeden Schritt, der diesem Raubbau an der Natur einen Riegel vorschiebt. Es wird noch ein langer Weg sein, bis Deutschlands Holzeinfuhr zu 100 Pro­zent aus legalen Quellen stammt, erklärt Petra Crone.

02.02.2011 | Nr. 106

Waldschutz als politische Verantwortung ernst nehmen

Der vielfältige Nutzungsdruck unserer Wälder – von Tourismus bis hin zur Gewinnung von Biomasse – macht einen neuen ökologischen und ökonomischen Diskurs unumgänglich. Die SPD-Bundestagsfraktion ist sehr skeptisch, ob die angekündigte Waldstrategie 2020 der Bundesregierung ökonomischen Nutzen und gesellschaftliche Verpflichtung in Einklang bringen kann, erklären Petra Crone und Marco Bülow zum Jahr der Wälder.

17.11.2010 | Nr. 1588

Waldstrategie 2020 droht zur Farce zu werden

Die angekündigte Waldstrategie 2020 der Bundesregierung droht zur Farce zu werden. Die SPD-Bundestagsfraktion hatte dazu einen Fragenkatalog vorgelegt. Die wenigen Antworten zeigen, wie wenig Interesse bei der Bundesregierung an einer offenen Diskussion über die künftige Waldpolitik besteht. Belanglosigkeiten und Allgemeinplätze ersetzen fundierte Antworten auf die Herausforderungen einer Klima- und Biodiversitätsstrategie, kritisiert Petra Crone.

01.07.2010 | Nr. 908

Handel mit Holz aus illegaler Herkunft wird endlich verboten

Das Verbot für den Handel mit Holz aus illegaler Herkunft wird kommen. Dies ist das erfreuliche Ergebnis aus den Trilog-Verhandlungen auf europäischer Ebene. Mit der erreichten Einigung wird endlich eine Grundlage gegen die weltweite Zerstörung von Wäldern geschaffen, erklären Petra Crone und Marco Bülow.

16.06.2010 | Nr. 820

Große Chance vertan: Bundeswaldgesetz nicht auf der Höhe der Zeit

Der dritte Anlauf, das Bundeswaldgesetz zeitgemäß und nachhaltig zu gestalten, ist gescheitert. Union und FDP verweigern sich ihrer Verantwortung für unsere Lebensgrundlage Wald, indem sie naturschutzfachlichen Aspekten im Bundeswaldgesetz eine klare Absage erteilen. Starrsinnig verneinen die Regierungskoalitionen die ökologischen und ökonomischen Zusammenhänge im Wald, erklärt Petra Crone.

20.05.2010

Dritter Anlauf für ein neues Bundeswaldgesetz

Wenn der Wald wirtschaftlich genutzt wird, soll dies naturnah geschehen. Viele Forstbetriebe tun das in vorbildlicher Weise. Aber nicht alle Formen der Waldbewirtschaftung genügen diesem Anspruch.

06.05.2010 | Nr. 644

Deutschlands Beitrag zur Bekämpfung des illegalen Holzhandels enttäuschend

Die Bundesregierung und die zuständige Ministerin Ilse Aigner begleiten den derzeitigen FLEGT-Prozess nur unzureichend und halbherzig wie erste Stellungnahmen aus den Ministerien leider beweisen. Das ist schade, denn so wird womöglich eine große politische Chance vertan, den illegalen Holzhandel durchgreifend zu verhindern, kritisieren Petra Crone und Marco Bülow. Illegaler Holzeinschlag ist einer der Hauptgründe für die Zerstörung von Wäldern weltweit.

19.03.2010 | Nr. 393

Für eine bessere Waldpolitik

Es ist eine gesellschaftliche Verpflichtung sowohl naturnahe, nachhaltig bewirtschaftete Wälder als auch unbewirtschaftete Wälder zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten. Wir fordern die Bundesregierung auf, den Schutz der Wälder ernster zu nehmen und eine bessere Waldpolitik zu betreiben, erklären Petra Crone und Marco Bülow.

12.02.2010 | Nr. 187

Bundeswaldgesetz endlich nachhaltig gestalten

Der Wald leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Doch steht sowohl der private als auch der öffentliche Wald unter wachsendem Nutzungsdruck. Zudem macht der zusätzliche Stress durch Klimaveränderungen dem Ökosystem zu schaffen. Eine Novellierung des seit 35 Jahren nahezu unveränderten Bundeswaldgesetzes ist dringend erforderlich. Sie ist bereits dreimal am Widerstand der Union gescheitert, erklären Wilhelm Priesmeier und Petra Crone.

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