SPD Bundestagsfraktion

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24.08.2016

Wir brauchen dringend gesündere Rezepturen von Fertigprodukten

Die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion äußert sich zur Foodwatch-Untersuchung zu zuckerhaltigen Getränken: Auf Druck der SPD-Fraktion wird derzeit an einer Strategie zur Reduktion von Zucker, Salz und Fett in Fertiglebensmitteln gearbeitet.
04.09.201609:00 bis
19:00 Uhr

Tag der Ein- und Ausblicke im Deutschen Bundestag

Deutscher Bundestag, Platz der Republik, 10117 Berlin Mit: Thomas Oppermann, Ingrid Arndt-Brauer, Ulrike Bahr, Dr. Matthias Bartke, Lothar Binding (Heidelberg), Dr. h.c. Edelgard Bulmahn, Bernhard Daldrup, Elvira Drobinski-Weiß, Petra Ernstberger, Dr. Fritz Felgentreu, Ralf Kapschack, Arno Klare, Mechthild Rawert, Andreas Rimkus, Annette Sawade, Axel Schäfer, Udo Schiefner, Dr. Dorothee Schlegel, Norbert Spinrath
20.07.2016 | Nr. 456

Neues EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch auf dem Weg

Das Bundeskabinett hat heute nach schier endlosem Ringen das neue EU-Programm zur Abgabe von Obst, Gemüse und Milch an Schulen und Kindertagesstätten freigegeben. Damit schließt es die langwierigen Verhandlungen auf europäischer Ebene ab, beide existierende Schulprogramme zusammenzulegen. Die Europäische Union investiert insgesamt rund 250 Millionen Euro in allen teilnehmenden Mitgliedsstaaten. Das Ziel ist es, Kinder und Schüler ausgewogenes Ernährungsverhalten nahezulegen, und sie für landwirtschaftliche Prozesse zu sensibilisieren, erklären Elvira Drobinski-Weiß und Jeannine Pflugradt.
08.07.2016 | Nr. 442

Leistungssteigerungs-Versprechen gehören nicht auf Energy-Drinks

Energy-Drinks und Energy-Shots sprechen Kinder und Jugendliche an, denn sie sind koffeinhaltig und süß und stehen für Leistungssteigerung. Die Absatzmengen in Deutschland steigen kontinuierlich. Hauptadressaten der Werbung sind neben Kindern und Jugendlichen Sportler in  Trend- und Risikosportarten. Nun hat das Europäische Parlament „Nein“ zu Werbesprüchen gesagt, die Leistungssteigerungen versprechen, erklären Elvira Drobinski-Weiß und Ursula Schulte.
22.06.2016 | Nr. 385

Erfolgskonzept Marktwächter

Nach nur 18 Monaten zeigt sich, dass die SPD-Bundestagsfraktion mit der Einführung von Marktwächtern in der digitalen Welt sowie für den Finanzmarkt goldrichtig lag. Erkennen, informieren, handeln – das Konzept der verbraucherorientierten Marktbeobachtung macht strukturelle Missstände auf für Verbraucherinnen und Verbraucher wichtigen Märkten sichtbar. Marktwächter für Lebensmittel, Gesundheit und Energie müssen folgen, sagt Elvira Drobinski-Weiß.
01.06.2016 | Nr. 329

Ernährungspolitischer Bericht: Verbraucherschutz in der Warteschleife

Der Bericht der Bundesregierung zur Ernährungspolitik hat das Kabinett passiert. In Bezug auf wichtige Koalitionsvorhaben enthält er mehr Absichtserklärungen als Arbeitsergebnisse. Dies gilt insbesondere für die Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches. Die SPD will hier mehr Transparenz bei Hygieneverstößen und Lebensmittelskandalen erreichen, erkären Elvira Drobinski-Weiß und Karin Thissen.
11.05.2016 | Nr. 278

Bundesminister Schmidt überrascht mit neuer Ernährungsbehörde

Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft die Abgeordneten erstmals offiziell über seine Pläne informiert, ein neues Bundeszentrum für Ernährung aufzubauen. Diese Information erfolgte zu spät. Denn schon zum 1. Januar 2017 soll das Zentrum, in dem künftig alle Kommunikationskampagnen zur Ernährung gebündelt werden sollen, seine Arbeit aufnehmen, erklärt Elvira Drobinski-Weiß. 
25.04.2016 | Nr. 242

Klare Kennzeichnung für vegan und vegetarisch europaweit durchsetzen

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt den Beschluss der Verbraucherschutzminister der Länder für eine klare Kennzeichnung von veganen und vegetarischen Produkten. Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst dafür, weniger oder gar kein Fleisch zu konsumieren. Sie haben ein großes Interesse an einer einheitlichen, rechtsverbindlichen Definition, erklärt Elvira Drobinski-Weiß.
13.04.2016 | Nr. 204

Schluss mit sexistischer Werbung

Wir begrüßen die Überlegungen von Bundesjustizminister Heiko Maas über gesetzliche Regelungen gegen sexistische Werbung. Eine Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb würde geschlechterdiskriminierende Werbung unterbinden. Leider sind erniedrigende Geschlechterstereotypen in der Reklame immer noch an der Tagesordnung. Eine Gesetzesänderung würde es leichter machen, diese einzudämmen und so zu mehr Gleichberechtigung beitragen, erklären Elvira Drobinski-Weiß und Dorothee Schlegel.

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