SPD Bundestagsfraktion

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31.01.2012 | Nr. 96

Deutscher Qualifikationsrahmen: Von SPD gefordertes Modell setzt sich durch

Es ist richtig den Bachelor-Abschluss dem Handwerks-Meister nun endlich gleichgestellt wird, sagt Willi Brase.Allerdings müssen die drei- bis dreieinhalb jährige Ausbildungen mit dem Abitur gleichgestellt werden. Der internationale Vergleich zeigt: das Abitur ist nicht höher einzustufen als eine berufliche Ausbildung.

07.11.2011 | Nr. 1317

Bundesregierung ignoriert Probleme am Ausbildungsmarkt

Wir begrüßen sehr, dass die Zahl der Ausbildungsstellen gestiegen ist und dieser Anstieg auf eine Zunahme der betrieblichen Lehrstellen zurückzuführen ist. Viele Unternehmen sorgen vor und wollen dem prognostizierten Fachkräftemangel durch mehr Ausbildung begegnen. Der Beitrag der Bundesregierung allerdings fehlt, wenn man bei dieser Bilanz einen genaueren Blick riskiert, erklärt Willi Brase.

06.04.2011 | Nr. 409

Zahl der Ausbildungsplatzangebote sinkt – Zahl der Jugendlichen ohne Abschluss zu hoch

Der Berufsbildungsbericht zeigt: Das Ausbildungsplatzangebot ist 2010 weiter gesunken und mit insgesamt 580.000 Ausbildungsplätzen sogar auf dem drittniedrigsten Stand der vergangenen zehn Jahre. Wir haben mit 1,5 Millionen jungen Menschen zwischen 20 und 29 Jahren viel zu viele ohne Schul- und Berufsabschluss. Willi Brase und Katjs Mast kritisieren die Kürzungen der Bundesregierung gerade in diesem Bereich.

17.12.2010 | Nr. 1777

Ausbildungsbonus ist Opfer schwarz-gelber Kürzungspolitik

Ursula von der Leyen lässt auch beim Thema Ausbildung warmen Worten kalte Taten folgen. Schwarz-Gelb zeigte sich am Donnerstag Abend nicht bereit, den Ausbildungsbonus für jugendliche Altbewerber zu verlängern. Damit bleibt zahlreichen jungen Menschen eine Perspektive im Neuen Jahr verwehrt, sagen Katja Mast und Willi Brase.

26.10.2010 | Nr. 1443

Merkel knickt vor Wirtschaft ein

Ganz offensichtlich hat sich am Ende die Wirtschaft mit ihrer Lobbyarbeit im Bundeskanzleramt durchgesetzt. Die Wirtschaftsverbände waren nicht bereit, 60.000 neue Ausbildungsplätze, 30.000 neue Ausbildungsbetriebe und 40.000 Einstiegsqualifizierungen zu garantieren, kritisiert Willi Brase. Unter diesen Voraussetzungen konnte der DGB dem Ausbildungspakt nicht beitreten.

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