SPD Bundestagsfraktion

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08.10.2013 | Nr. 1028

Rollenverständnis der Familienministerin erklärt ihre Tatenlosigkeit in den vergangenen Jahren

Mit dem Rollenverständnis der scheidenden Familienministerin Schröder ist es nicht verwunderlich, dass für die Herstellung von mehr Chancengerechtigkeit zwischen den Geschlechtern aus dem Familienministerium in der vergangenen Wahlperiode auch keinerlei politischen und gesetzgeberischen Aktivitäten hervorgegangen sind. Es gab keinerlei Lösungsvorschläge für ein Lebensmodell für beide – Männer und Frauen. Denn Jeder und Jede soll selbst entscheiden, wie er oder sie leben möchten. Dafür müssen aber die Rahmenbedingungen stimmen. Bis dahin ist aber noch viel zu tun, erklärt Caren Marks.

23.09.2013 | Nr. 1011

Über 42 Prozent Frauen in der neuen SPD-Bundestagsfraktion

Die SPD-Bundestagsfraktion wird weiblicher. Über 42 Prozent Frauenanteil in der nächsten Wahlperiode sind erreicht, das ist ein schöner Erfolg. Bei der SPD ist die Gleichstellung von Frauen und Männern kein leeres Versprechen. Bei der CDU/CSU hingegen sind gerade einmal 24 Prozent Frauen in der neuen Bundestagsfraktion vertreten. Das macht deutlich, welchen Stellenwert Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit bei der Union haben. Es ist zu erwarten, dass Gleichstellungspolitik auch zukünftig bei der Kanzlerin und der Union keine Rolle spielen wird, erklärt Caren Marks.

20.09.2013

Weltkindertag: Kinder und Jugendliche brauchen gute Bildung

Der heutige Weltkindertag findet unter dem Motto „Chancen für Kinder!“ statt. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich für eine Stärkung der Kinderrechte und für den Ausbau guter Kitas und Ganztagsschulen in ganz Deutschland ein.

19.09.2013 | Nr. 1.003

Weltkindertag – Rechte von Kindern und Jugendlichen weiter stärken

Am 20. September findet der Weltkindertag unter dem Motto „Chancen für Kinder!“ statt. An diesem Tag wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bildungschancen in Deutschland immer noch stärker als in anderen Ländern von der sozialen Herkunft abhängen. Einkommen, Bildung und sozialer Status der Eltern entscheiden über den Bildungserfolg der Kinder. Deshalb sind die Stärkung der Kinderrechte und eine gerechte Bildungspolitik, die kein Kind zurücklässt, besonders wichtig. Die Aufnahme von Kinderrechten in das Grundgesetz, der Ausbau einer qualitativ hochwertigen frühkindlichen Bildung sowie ein neues Ganztagsschulprogramm sind überfällig, erklären Caren Marks und Marlene Rupprecht.

18.09.2013 | Nr. 999

Ausbau der frühkindlichen Bildung muss unter Hochdruck weitergehen

Der Ausbau der frühkindlichen Bildung muss forciert werden und der Bund muss Länder sowie Kommunen dabei unterstützen. Es ist ärgerlich, dass Bundesministerin Schröder jahrelang mit dem Finger auf Länder und Kommunen gezeigt hat, statt selbst die Ärmel hochzukrempeln, erklärt Caren Marks.

10.09.2013 | Nr. 979

Mogelpackung Betreuungsgeld

Mitnichten schafft die Regierungskoalition Wahlfreiheit. Viele Familien werden vor den Kopf gestoßen, weil ihre Kinder zu alt sind und weder das Betreuungsgeld erhalten noch einen Betreuungsplatz haben. Wir halten weiterhin an unserem Kurs fest, statt eines Betreuungsgeldes mehr in den Ausbau der frühkindlichen Bildung zu investieren und so echte Wahlfreiheit zu erreichen, erklärt Caren Marks.

05.09.2013 | Nr. 964

Familien mit niedrigen Einkommen stärker fördern statt Familiensplitting

Das Familiensplitting vertieft die soziale Spaltung. Wir wollen mit unserem neuen Kindergeld die finanzielle Förderung von Familien gerechter machen. Wer wenig hat, soll künftig mehr bekommen, und zwar bis zu 140 Euro zusätzlich zum bisherigen Kindergeld pro Kind und Monat. Davon profitiert jede vierte Familie, sagt Caren Marks.

29.08.2013 | Nr. 947

Europäische Zentralbank fortschrittlicher als schwarz-gelbe Bundesregierung

Die Europäische Zentralbank ist fortschrittlicher als die Bundesregierung. Durch die Einführung einer Frauenquote in der EZB und damit der Verdoppelung des Frauen-Anteils in Spitzenpositionen, wird ein wichtiger Beitrag zur Gleichstellungspolitik geleistet, sagt Caren Marks. Schwarz-Gelb hingegen hat erst vor Kurzem im Bundestag den SPD-Gesetzentwurf zu einer Frauenquote abgelehnt.

27.08.2013 | Nr. 939

Stärkere Rechte für Kinder und Jugendliche überfällig

Die Ergebnisse des aktuellen LBS-Kinderbarometers zeigen, dass Kinder und Jugendliche mehr mitbestimmen wollen. Wer es mit der Beteiligung wirklich ernst meint, muss für stärkere Rechte für Kinder und Jugendliche kämpfen. Dazu gehört vor allem, für die Aufnahme von Kinderrechten in das Grundgesetz einzutreten. Auch ist eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre überfällig. Ein solcher Schritt muss einhergehen mit einer guten politischen Bildung – innerhalb sowie außerhalb der Schulen, erklärt Caren Marks.

01.08.2013

Betreuungsgeld verhindert Chancengleichheit

Am 1. August tritt der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz in Kraft, den die SPD in der Großen Koalition durchgesetzt hatte. Kontraproduktiv ist hingegen das schwarz-gelbe Betreuungsgeld.

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z.B. 15.11.2019
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