SPD Bundestagsfraktion

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30.11.2012

Deutschland und Frankreich: ziemlich beste Freunde

Im kommenden Januar jährt sich die Unterzeichnung des Elysée-Vetrags zwischen Deutschland und Frankreich zum 50. Mal. Die SPD-Fraktion erinnerte im Rahmen einer Veranstaltung an dieses historische Ereignis und sprach mit vielen Gästen über die deutsch-französische Freundschaft.

14.11.2012 | Nr. 1259

Neue Legitimationsbasis für syrische Opposition: EU muss sich positionieren

Mit ihrem Zusammenschluss zur „Nationalen Koalition“ unter der Leitung von Scheich Ahmed al-Chatib hat die Opposition ihre Legitimationsbasis gegen das Regime von Präsident Assad festigen können. Dringend erforderlich wäre nun eine gemeinsame politische Haltung der Europäischen Union zur neuen Koalition, fordert Günter Gloser.

28.11.201216:00 bis
18:15 Uhr

Frankreich und Deutschland

Französische Botschaft in Berlin, Eingang Wilhelmstraße 69, 10117 Berlin Mit: Günter Gloser, Dr. Frank-Walter Steinmeier, Axel Schäfer
24.10.2012 | Nr. 1131

Lichtblick nach langer Zeit schlechter Nachrichten

Die in Aussicht gestellte Waffenruhe in Syrien zum Opferfest, ist eine sehr gute Nachricht, sagt Günter Gloser. Die Weltgemeinschaft darf sich aber auch nicht blenden lassen. Die Regierung Assad, das haben uns die vergangenen Monate gelehrt, darf man nur an ihren Taten messen.

12.09.2012 | Nr. 948

Feiger und hinterhältiger Mordanschlag auf US-Diplomaten in Libyen

Der Mordanschlag auf den Botschafter der Vereinigten Staaten und weitere Botschaftsangehörige in Libyen, ist nicht zu rechtfertigen. Trotz des herben Rückschlags auf die Kräfte, welche ein friedliches und stabiles Libyen aufbauen möchten, werden diese Anstrengungen nicht durch einen solchen Anschlag aufgehalten werden können, erklärt Günter Gloser.

10.09.2012

Tag der Ein- und Ausblicke: Heute darf man überall hin

Mit dem Tag der Ein- und Ausblicke hat der Deutsche Bundestag zum zehnten Mal seine Türen für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Tausende folgten der Einladung und suchten das Gespräch mit den Abgeordneten.

30.08.2012 | Nr. 902

Ägyptens Präsident stellt sich gegen Syriens Unterdrückungsregime und der Iran ins Abseits

Der ägyptische Präsident Mursi hat dem Herrschaftssystem in Syrien einen ehrlichen Namen gegeben: Unterdrückungsregime. Selten zuvor hat ein Spitzenpolitiker der Region so deutliche Worte für Syrien gefunden. Der Iran hingegen stellt sich mit seiner Äußerung, der Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen sei eine "offensichtliche Diktatur", immer weiter ins Abseits, erklärt Günter Gloser.

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z.B. 22.11.2019
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