SPD Bundestagsfraktion

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15.12.2010 | Nr. 1761

Strompreise sind zu hoch

Die Strompreise in Deutschland sind zu hoch. Kunden können rund 300 Euro sparen, wenn sie vergleichen und den Anbieter wechseln, erklärt Garrelt Duin.

03.12.2010 | Nr. 1709

Kreditmediator: „Mosaiksteinchen“ mit Krümel-Wirkung

Der von Bundeswirtschaftsminister Brüderle eingesetzte Kreditmediator bleibt mit seiner Arbeit hinter den Erwartungen zurück. Er war von Anfang an eine Fehlbesetzung, kostet den Steuerzahler mehrere Millionen Euro und muss sofort abgeschafft werden, erklärt Garrelt Duin.

23.11.2010 | Nr. 1616

Lieber mehr Bildung als zehn Euro netto mehr

Gegen erneute Steuersenkungs-Pläne von Wirtschaftsminister Brüderle spricht sich Garrelt Duin aus. Weder die Investitionsdaten noch der vorgeschriebene Schuldenabbau lassen niedrige Steuern zu, so sehr dies den Menschen zu gönnen ist. Wenn überhaupt, ist es ohnehin sinnvoller, mehr in Bildung zu investieren.

12.11.2010 | Nr. 1560

Deutschland braucht Industrie-Ministerium

Um industriepolitische Interessen in Deutschland und Europa besser bündeln und umsetzen zu können, braucht Deutschland ein Industrie-Ministerium, erklärt Garrel Duin.

11.11.2010 | Nr. 1533

SPD hebt den Mittelstand hervor

Heute findet der Tag des Mittelstandes der SPD-Bundestagsfraktion statt. Die Bundesregierung ist aufgefordert, den Mittelstand jetzt zu stärken, Bürokratie abzubauen und konsequent den Fachkräftemangel anzugehen, erklären Garrelt Duin und Peter Friedrich.

10.11.2010 | Nr. 1525

Wirtschaftsweise schreiben der Kanzlerin einen blauen Brief

Im Nachgang des heutigen Jahresgutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wird offensichtlich, dass die Bundesregierung den Aufschwung weitgehend tatenlos zur Kenntnis nimmt und keine aktive Politik betreibt, die wirtschaftliche Erholung dauerhaft zu sichern, erklärt Garrelt Duin.

09.11.2010 | Nr. 1517

Brüderle lässt Industrie im Regen stehen

Die Industrieumsätze sinken deutlich. Das verarbeitende Gewerbe meldet den stärksten Rückgang seit fast anderthalb Jahren. Trotzdem hat die Bundesregierung den SPD-Vorschlag abgelehnt, bewährte Teile des Konjunkturpakets zu verlängern, kritisiert Garrelt Duin.

25.10.2010 | Nr. 1433

Regierung straft die kleinen Leute

Garrelt Duin hält es für richtig, Unternehmen mit hohem Energieverbrauch nicht die Luft abzudrücken, denn das kostet Arbeitsplätze. Aber die Gegenfinanzierung über eine Tabaksteuererhöhung hält er für falsch. Die Erfahrungen zeigen, dass dies nicht dazu führt, dass die Menschen weniger rauchen, sondern dass der Zigaretten-Schwarzmarkt boomt.

21.10.2010 | Nr. 1420

Wachstumskurs nicht aufs Spiel setzen

Der Bundeswirtschaftsminister ist tatenlos. Seine aktuelle Arbeitsplanung enthält für die kommenden Monate nur wenige Vorhaben. Die zentralen wirtschaftspolitischen Fragen lässt Brüderle unbeantwortet: Keine Konzepte, wie die viel zu geringe Investitionsquote gesteigert werden kann, erklärt Garrelt Duin.

14.10.2010 | Nr. 1393

Schwarz-gelbe Tatenlosigkeit gefährdet Konjunkturerholung

Nach der Vorlage des Herbstgutachtens der Wirtschaftsforschungsinstitute warnt Garrelt Duin vor der vorausgesagten Abschwächung der Konjunktur im kommenden Jahr. Wichtig sei die Binnennachfrage zu stärken und eine intelligente Investitionsstrategie, um Innovationen zu fördern. Entschlossenes Handeln ist jetzt gefragt, um den Aufschwung zu verstetigen: Engagement statt schwarz-gelber Tatenlosigkeit.

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