SPD Bundestagsfraktion

404 - Leider konnten wir die Seite nicht finden.

Leider ist die von Ihnen anforderte Seite nicht vorhanden. Hier sind einige Vorschläge die Sie interessieren könnten oder nutzen Sie doch unsere Suche.

05.11.2012 | Nr. 1195

Verbraucherinteressen stärken - Marktwächter einführen

Die SPD-Bundestagsfraktion will die Verbraucherinteressen gegenüber den Anbietern vor allem in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Energie, Gesundheit und Digitale Welt stärken. Dazu sollen Verbraucherorganisationen als zivilgesellschaftliche Marktwächter die Märkte aus Verbrauchersicht beobachten, unlautere Praktiken aufspüren, Hinweise systematisch erfassen und Missstände an die Aufsicht weitergeben. Vor allem in liberalisierten und sich neu entwickelnden Märkten ist die Gefahr groß, dass Unternehmen ihre Position missbrauchen, erklären Kerstin Tack und Carsten Sieling.

23.10.2012 | Nr. 1122

Finanztransaktionssteuer: EU-Kommission geht voran

Die EU-Kommission muss jetzt zügig auch einen konkreten Vorschlag zur Ausgestaltung der verstärkten Zusammenarbeit machen. Für die SPD bleibt der Richtlinienvorschlag der EU-Kommission eine gute und richtige Grundlage für die einzuführende Finanztransaktionssteuer. Wichtig ist, auch Derivate mit in die Bemessungsgrundlage einzubeziehen.

19.10.2012 | Nr. 1109

Bundesregierung verweigert Regelung bei Dispozinsen – SPD legt konkreten Vorschlag vor

Acht Prozentpunkte über Basiszinssatz – mehr sollen Banken für Dispozinsen nicht bekommen dürfen, schlagen Kerstin Tack und Carsten Sieling vor. Die Regierung scheut sich vor einer Regelung gegenüber den Banken. Verbraucherschutzministerin Aigner zieht sich lieber auf ein Kaffeekränzchen mit den Banken zurück, anstatt Verbraucherinnen und Verbrauchern vor hohen Zinsen zu bewahren.

11.10.2012 | Nr. 1058

Erbschaftsteuer: Fortsetzung der FDP-Klientelpolitik

Die FDP lässt wieder einmal ihre Maske fallen. Ihre Forderung, die Erbschaft- und Schenkungsteuer abzuschaffen, reiht sich in eine lange Reihe purer Klientelpolitik ein. Erneut geht es allein darum, die Vermögenden auf Kosten der Allgemeinheit zu entlasten, sagt Carsten Sieling.

09.10.2012 | Nr. 1050

Finanztransaktionssteuer hat erste Hürde genommen

Joachim Poß und Carsten Sieling begrüßen, dass jetzt ausreichend viele EU-Staaten bereit sind, eine Finanztransaktionssteuer einzuführen. Damit zahlt sich aus, dass die SPD beständig für die Finanztransaktionssteuer gekämpft hat - gegen alle Widerstände, auch und gerade in der schwarz-gelben Koalition. Aber noch ist das Ganze nicht in trockenen Tüchern. Die SPD wird weiter sehr wachsam sein, ob Merkel ihre Zusagen einhält.

27.09.2012 | Nr. 1019

Finanztransaktionssteuer: Bundesregierung lässt sich über den Tisch ziehen

Offenbar ist das für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer erforderliche Quorum von neun EU-Mitgliedsstaaten unsicher. Die Zustimmung des Bundestages zum Fiskalpakt hatte aber die zügige Einführung einer Finanztransaktionssteuer zur Grundlage. Sollte die Bundesregierung hier nicht alles in ihrer Macht stehende getan haben, wäre das eine Täuschung des Parlaments, sagen Carsten Sieling und Joachim Poß.

20.07.2012 | Nr. 810

Dispozinsen: Ergebnis der Studie ist ein Skandal – Ministerin bleibt tatenlos

Mit durchschnittlichen Sätzen von 12,4 Prozent werden in Deutschland europaweit mit die höchsten Dispozinsen verlangt. Es ist ein Skandal, dass Verbraucherministerin Ilse Aigner das Ergebnis ihrer eigenen Studie ignoriert und nichts dagegen tut, kritisieren Carsten Sieling und Kerstin Tack. Aigner greift keine der konkreten Handlungsempfehlungen der Experten auf.

26.06.2012 | Nr. 708

Aigners Pläne zur Offenlegung von Provisionen sind unzureichend

Die Pläne von Ministerin Aigner für verbindliche Offenlegungspflichten von Provisionsvorteilen für Versicherungsverkäufer sind nicht konsequent. Allein die Offenlegung von Provisionsvorteilen wird einer transparenten Anlageberatung nicht gerecht. Vollständige Transparenz auf dem Finanzmarkt ist nur möglich, wenn Anbieter zur Bereitstellung ihrer Produkte in Nettotarifen verpflichtet werden, die ohne Provisionen und Abschlusskosten kalkuliert sind. Denn nur dann können die Anlegerinnen und Anleger objektiv vergleichen, erklären Carsten Sieling und Kerstin Tack.

Seiten

z.B. 08.03.2021
z.B. 08.03.2021