SPD Bundestagsfraktion

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06.05.2020 | Nr. 113

Protesttag: Brauchen EU-Beauftragten zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Seit 1992 ist der 5. Mai der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. In diesem Jahr lautet das Motto des Tages #UNsichtbar! Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich dafür ein, auf EU-Ebene einen Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen einzusetzen, sagt Angelika Glöckner.
01.04.2020 | Nr. 86

Informationen müssen für alle und barrierefrei sein

Verlässliche Aufklärung über Corona ist für die Bürgerinnen und Bürger wichtig, damit sie sich seriös über die Epidemie informieren können. Diese Informationen sollten so breit wie möglich auch für Gehörlose unmittelbar in Gebärdensprache verfügbar gemacht werden. Die Corona-Krise dient auch als Blaupause für künftige Kommunikation, erklärt Angelika Glöckner.
27.02.202015:00 bis
18:00 Uhr

Bundesteilhabegesetz

Hotel-Gasthof „Zum letzten Hieb“, Frankenstraße 1, 97737 Gemünden-Langenprozelten Mit: Bernd Rützel, Angelika Glöckner
19.12.2019 | Nr. 473

Armutsbericht - Armut gezielt bekämpfen

Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat seinen Armutsbericht für Deutschland veröffentlicht. Darin heißt es, dass die Armutsquote im Schnitt bei 15,5 Prozent liegt.  
26.11.2019 | Nr. 433

320 Werkstatträte aus ganz Deutschland auf Konferenz in Berlin

Die Arbeit in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen ist wichtig und verdient unsere Anerkennung und Unterstützung. Gerade die Einkommenssituation von Werkstattbeschäftigten gilt es zu verbessern. Wie ein neues Entgeltsystem aussehen könnte war Schwerpunkt der Diskussionen der 13. Werkstatträtekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion, sagt Angelika Glöckner.
08.11.2019 | Nr. 405

Heimkostenbeteiligung für kleine und mittlere Einkommen abgeschafft

Gestern wurde im Bundestag das Angehörigenentlastungsgesetz verabschiedet. Damit helfen wir Familienangehörigen von pflegebedürftigen Menschen. Konkret sind das zwei Personengruppen: Eltern von Kindern über 18 Jahren, die aufgrund ihrer Beeinträchtigung in Wohneinrichtungen untergebracht sind und Kinder, deren Eltern in Pflegeeinrichtungen leben. Bisher war es so, dass für die Kinder beziehungsweise die pflegebedürftigen Eltern Teile der Unterbringung von der Familie bezahlt werden mussten, sagt Angelika Glöckner.

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z.B. 01.07.2020
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