SPD Bundestagsfraktion

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19.09.201218:30 bis
20:00 Uhr

Auf Leben und Tod

Stadthalle, Platz des Friedens 1, 39288 Burg Mit: Waltraud Wolff (Wolmirstedt), Burkhard Lischka
15.06.201217:30 bis
19:20 Uhr

"weniger – älter – bunter"

Elbe-Saale-Klinik, Schloßstraße 42, 39249 Barby Mit: Burkhard Lischka, Waltraud Wolff (Wolmirstedt), Franz Müntefering
04.08.2011 | Nr. 923

Verbrauchskennzeichnung bei Autos: Bundesregierung trickst und täuscht

Die neue PKW-Verbrauchskenn­zeichnung verwirrt, denn sie täuscht niedrigen Verbrauch nur vor. Nicht der absolute Verbrauch der Autos wird angezeigt, sondern der Wert in Abhängigkeit vom Gewicht. Damit können Kleinwagen schlechter bewertet werden als Geländewagen, kritisiert Waltraut Wolff.

07.04.2011 | Nr. 422

Telekommunikation: Verbraucherrechte umfassend stärken

Die Bundesregierung versagt beim Verbraucherschutz in der Telekommunikation, sagen Martin Dörmann und Waltraud Wolff. Enttäuschend ist, dass es nach wie vor keine Lösung für die Kostenfallen im Internet gibt und beim Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung Lücken bestehen.

22.02.2011 | Nr. 195

Telekommunikation: Verbraucherrechte weiter stärken

Der Verbraucherschutz in der Telekommunikation muss gestärkt werden. Die Bundesregierung muss dazu die anstehende Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) nutzen, erklären Martin Dörmann und Waltraud Wolff.

26.01.2011 | Nr. 73

Koalition stimmt gegen klimafreundliche Landwirtschaft

Heute hat die Regierungskoalition ein Sofortprogramm abgelehnt, mit dem die größten Treibhausgasquellen der Landwirtschaft geschlossen werden könnten. Das ist schlecht für die Umwelt. Eine nachhaltige und klimaschonenede Landwirtschaft spielt bei Schwarz-Gelb keine Rolle, erklärt Waltraud Wolff.

17.12.2010 | Nr. 1782

Schwarzer Freitag für die ostdeutschen Landwirte

Der von schwarz-gelb vorgelegt Gesetzentwurf zum zweiten Flächenänderungsgesetz reißt massive Löcher in den Bundeshaushalt. Wie schon bei den Hoteliers und der Atomlobby verteilt die Bundesregeierung erneut milliardenschwere Weihnachtsgeschenke an ihre Klientel, erklären Waltraud Wolff und Rolf Schwanitz.

07.12.2010 | Nr. 1727

Union und FDP ignorieren Interessen der wirtschaftenden Landwirte

Die Anhörung zum Zweiten Flächenerwerbsänderungsgesetzes bestätigt die Bedenken der SPD-Bundestagsfraktion. Das Risiko dieses Gesetzes ist zu groß: Den Landwirten in Ostdeutschland droht ein massiver Flächenentzug und dem Bundeshaushalt unkalkulierbare Mindereinnahmen, erklären Rolf Schwanitz und Waltraud Wolff.

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