SPD Bundestagsfraktion

404 - Leider konnten wir die Seite nicht finden.

Leider ist die von Ihnen anforderte Seite nicht vorhanden. Hier sind einige Vorschläge die Sie interessieren könnten oder nutzen Sie doch unsere Suche.

21.11.2011 | Nr. 1404

Rajoy muss Farbe bekennen

Der bisherige Oppositionsführer Mariano Rajoy hat im Wahlkampf klare Aussagen vermieden, wie er die Staatsfinanzen konsolidieren und den Arbeitsmarkt reformieren will. Nun muss er endlich Farbe bekennen, wo genau er den Rotstift ansetzen will, sagt Michael Roth.

11.10.2011 | Nr. 1163

EU-Kommission: Reformpläne zur Agrarpolitik sind enttäuschend

EU-Kommis­sar Ciolos hat ein mutloses Konzept vorgelegt: Keine Spur von Kürzungen und Umschichtungen im Agrar­etat, kaum Fort­schritte auf dem Weg zu einer "grüneren" Landwirt­schaftspolitik und eine weitere Verfestigung der gravierenden Ungleich­gewichte zwischen alten und neuen Mitgliedstaaten, sagt Michael Roth.

10.10.2011 | Nr. 1158

Merkel zögert und laviert

Monatelang haben die europäischen Staats- und Regierungschefs mit den europäischen Rettungsschirmen Zeit gekauft, ohne diese zur Entwicklung eines Gesamtkonzepts zur Stabilisierung der Eurozone zu nutzen. Die Bundesregierung hat das Verschleppen der Krise maßgeblich mitzuverantworten: sie hat gezögert, laviert und weder Mut noch Führungsstärke in und für Europa bewiesen, erklärt Michael Roth.

23.09.2011 | Nr. 1091

Europa braucht Wirtschaftskoordination

Zweifelsohne ist eine verbindlichere Wirtschaftskoordination der Haushalts-, Steuer-, und Wirtschaftspolitiken nötig, um den Geburtsfehler der Währungsunion zu beheben. Hierzu werden die Mitgliedstaaten auch über kurz oder lang nationale Souveränität abgeben müssen, erklärt Michael Roth.

16.09.2011 | Nr. 1049

Dänemark für Fortschritt

Dänemark bekommt erstmals eine Regierungschefin. Die Sozialdemokratin Helle Thorning-Schmidt wird an der Spitze eines Mitte-Links-Bündnisses stehen. Die Dänen haben sich damit für eine fortschrittliche Alternative zu konservativer Politik entschieden: Wachstum durch Investitionen und ein gerechtes Steuersystem, sagt Michael Roth.

05.09.2011 | Nr. 1003

Forderung nach Austritt Griechenlands aus der Währungszone ist europapolitischer Sprengsatz

Wer den Euro faktisch zu vernichten versucht, trägt dazu bei, dass die anderen notleidenden Länder weiter massiv unter Druck der Finanzmärkte geraten und die nächste Bankenkrise droht. Ein Auseinanderbrechen der gesamten Eurozone wäre dann wohl nicht mehr zu verhindern. Und Griechenland könnte seine Schulden nicht mehr in Euro begleichen – auch nicht die an Deutschland, warnt Michael Roth.

04.08.2011 | Nr. 921

Orban hat die Demokratie nicht verstanden

Der ungarische Ministerpräsident und seine Partei FIDESZ haben aus den jüngsten Konflikten um das Mediengesetz und die neue ungarische Verfassung nichts gelernt. Mit seinem neuen Vorstoß, seine Vorgänger wegen der hohen Staatsverschuldung vor Gericht zu bringen, belegt er abermals: er hat die Demokratie nicht verstanden, erklärt Michael Roth.

07.07.2011 | Nr. 846

Den Finger heben reicht nicht aus

Wir fordern die schärfere Regulierung der Ratingagenturen und der Finanzmärkte nicht erst seit gestern. Auch die Ratingagenturen müssen sich dem Prinzip Wettbewerb stellen. Wir fordern den Aufbau einer Europäischen Ratingagentur, die sowohl die Bewertungsinformationen der privaten Agenturen überprüft als auch die Bewertung von Kreditrisiken und die Bonität von Ländern selbst vornimmt, erklärt Michael Roth.

29.06.2011 | Nr. 774

Solidarität ist eine Zweibahnstraße

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die neuerlichen massiven Sparanstrengungen, denen das griechische Parlament heute zugestimmt hat. Der Herkulesaufgabe, der sich die griechische Regierung und die sie tragende Parlamentsmehrheit derzeit stellen, gebührt Respekt und Anerkennung, erklärt Michael Roth.

Seiten

z.B. 22.08.2019
z.B. 22.08.2019

Filtern nach arbeitsgruppen:

Filtern nach personen: