SPD Bundestagsfraktion

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19.01.2012 | Nr. 47

SPD-Fraktion fordert provisionsfreie Honorarberatung für alle Finanzdienstleistungen

Die SPD-Bundestagsfraktion hat heute ein eigenes Konzept zur Honorarberatung bei Finanzdienstleistungen in den Deutschen Bundestag eingebracht. Die zuständige Bundesministerin Aigner kann das Thema nicht länger aussitzen. Bis heute schafft sie es aber nicht einen Geset­zentwurf vorzulegen. Es wird Zeit, dass nicht die höchste Provision, sondern das optimale Produkt für die Kunden im Mittelpunkt der Beratung steht, fordern Kerstin Tack und Carsten Sieling.

02.12.2011 | Nr. 1477

Jeder muss das Recht auf ein kostenloses Guthabenkonto haben

In Deutschland haben rund 670.000 Verbraucher kein Girokonto. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert daher einen bundesweiten gesetzlichen Anspruch auf die Eröffnung eines Girokontos auf Guthabenbasis. Die Selbstverpflichtung der Kreditwirtschaft, jedermann ein Girokonto zur Verfügung zu stellen, ist gescheitert, erklären Carsten Sieling, Sonja Steffen und Kerstin Tack

02.12.2011

Dispozinsen gesetzlich regeln

Eine Studie der Stiftung Warentest belegte, dass Banken horrende Dispozinsen zwischen 6 und 16 % verlangen. Das Problem ist allen bewusst. Nur auf ein Tätigwerden der Koalition warten wir bisher vergeblich. Deshalb ist jetzt endlich handeln geboten.

20.10.2011

Finanzmarktwächter im Verbraucherinteresse einrichten

Zum Verbraucher- und Anlegerschutz sollen die Verbraucherzentralen die Funktion eines Marktwächters übernehmen. Wir wollen, dass die Verbraucherverbände die Beschwerden von Verbrauchern systematisch auswerten, unseriöse Vertriebswege aufdecken, auf Regulierungslücken hinweisen und unlautere Geschäftspraktiken durch Abmahnung oder auf dem Klageweg unterbinden können.
Der Marktwächter soll über die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz finanziert werden, in die u.a. Bußgelder aus Kartellverfahren eingespeist werden.

01.07.2011

Verbraucherschutz bei Finanzdienstleistungen stärken

Nach Schätzungen der Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. investieren private Anleger jährlich 40 bis 50 Milliarden Euro in Produkte des sogenannten Grauen Kapitalmarktes. Dieser ist, weil weitgehend nicht reguliert und beaufsichtigt, für die Verbraucherinnen und Verbraucher besonders risikoreich.

10.02.2011

Anlegerschutz für private Anleger, nicht für Lobby

Das Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz von schwarz-gelb ist ein frecher Etikettenschwindel. Bei näherem Hinsehen entpuppt es sich als zufällige Zusammenstellung völlig unzureichender Einzelmaßnahmen.

01.10.2010 | Nr. 1317

Abzocke der Banken durch überhöhte Dispozinsen

Die überhöhten Zinsen, die Banken für Dispositionskredite verlangen sind spätestens seit der Erhebung der Stiftung Warentest im vergangenen September bekannt. Verbraucherministerin Aigner zeigt Betroffenheit, gibt aber lediglich eine neue Studie in Auftrag. Kerstin Tack und Carsten Sieling fordern, dass Aigner endlich handelt. Auch Finanzaufsicht und Kartellamt sind gefragt.

01.07.2010

Rede zum Antrag der SPD-Bundestagsfraktion

Am Donnerstag, den 1. Juli 2010 wurde der Antrag der SPD-Bundestagsfraktion "Gesamtkonzept zur Stärkung des Verbraucherschutzes bei Finanzdienstleistungen vorlegen" im Deutschen Bundestag beraten. Die zuständigen Berichterstatterin im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Kerstin Tack fasste als letzte Rednerin die Debatte zusammen.

25.03.2010

Kerstin Tack hält erste Rede im Deutschen Bundestag

Am 25. März hielt Kerstin Tack ihre erste Rede vor dem Deutschen Bundestag zum Tagenordnungspunkt 9 "Neuausrichtung der Finanzmärkte".

Zitat: "Wenn es um Nachhaltigkeit auf den Finanzmärkten geht, dann geht es nicht nur um die ökologische, ethische und soziale Ausrichtung von Produkten, sondern es geht insbesondere auch um die Frage, welchen Schutz wir Verbraucherinnen und Verbrauchern auf dem Finanzmarkt bieten."

24.03.2010 | Nr. 420

Banken bewegen sich – Aigner schweigt weiter

Der Zentralte Kreditausschuss will die Abhebegebühren an fremden Geldautomaten senken. Elvira Drobinski-Weiß und Carsten Sieling begrüßen das. Die Banken sind da weiter als die zuständige Ministerin Ilse Aigner von der CSU. Sie schweigt dazu weiterhin.

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