SPD Bundestagsfraktion

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14.10.2013 | Nr. 1039

EEG-Umlage: Haushalte vor Preiserhöhungen schützen, Stromsteuer senken

In der neuen Legislaturperiode gilt es unverzüglich den Strommarkt für die Energiewende fit zu machen. Die EEG-Umlage ist kein Indikator für die Kosten der Energiewende, sagt Dirk Becker. Wir haben es nun in der Hand, mit der Senkung der Stromsteuer Verbraucherinnen und Verbraucher kurzfristig von den drohenden Strompreiserhöhungen zu entlasten.

12.06.2013 | Nr. 718

Biokraftstoffe: keine Rohstoffe aus Regionen mit übermäßigen Landnutzungsänderungen

Die Rodung von Wäldern, die Trockenlegung von Feuchtgebieten oder der Umbruch von Grünland für den Anbau der Rohstoffe können zu einer negativen Treibhausgasbilanz von Biokraftstoffen führen. Solche Landnutzungsänderungen müssen verhindert werden, fordern Waltraud Wolff und Dirk Becker. Den Vorschlag der EU-Kommission lehnen wir ab, da er auf falschen Annahmen beruht.

27.02.2013 | Nr. 245

Vor elektromagnetischer Strahlung muss viel besser geschützt werden

Es wird höchste Zeit, dass die Bundesregierung das Machbare tut, um Bürgerinnen und Bürger vor elektromagnetischer Strahlung zu schützen. Das Vorsorgeprinzip beim Schutz gegenüber elektromagnetischer Strahlung ausgehend von Stromtrassen und Mobilfunkanlagen muss konsequenter angewendet werden, erklärt Dirk Becker.

14.02.2013 | Nr. 158

Altmaiers und Röslers Vorschläge gehen komplett am Thema vorbei

Die heute von Peter Altmaier und Philipp Rösler präsentierten Vorschläge zur angeblichen Stromkostendämpfung sind reine Augenwischerei und wirken verheerend auf den weiteren Verlauf der Energiewende. Statt die Energiesteuer zu senken und somit einen Soforteffekt zu erzielen, machen die beiden Minister Tabula rasa beim EEG. Dies führt nicht zur Strompreissenkung, sondern stoppt die Energiewende, verunsichert Investoren, schwächt die deutsche Wirtschaft und gefährdet Arbeitsplätze, warnt Dirk Becker.

30.01.2013 | Nr. 83

Altmaiers Strompreisbremse packt das eigentliche Problem nicht an

Im Umweltausschuss hat Minister Altmaier heute die eigentliche Ursache für die steigende EEG-Umlage, steigende Differenzkosten bei sinkenden Börsenpreisen, angesprochen. Er hat aber keine einzige Maßnahme zur Lösung des eigentlichen Problems vorgeschlagen, kritisiert Dirk Becker. Die FDP weigerte sich in der heutigen Sitzung demonstrativ, sich an der Diskussion zu beteiligen. Peter Altmaier glaubt offensichtlich, mit seinen Vorschlägen die Wählerinnen und Wähler beruhigen zu können. Dazu aber braucht es mehr als die dargebotene Show.

29.11.2012

Energieeffizienz ist der Schlüssel

Gegen steigende Energiepreise kann man sich wappnen - indem man den Verbrauch drosselt und auf Effizienzmaßnahmen setzt. Davon profitiert nicht nur der Verbraucher, sondern auch die Wirtschaft.

11.10.2012 | Nr. 1057

Altmaier will Energiewende ausbremsen und erklärt EEG zum Sündenbock

Peter Altmaier entlarvt sich mit seinen Plänen, den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu begrenzen, als Umweltminister, der es mit der Energiewende nicht so ernst zu meinen scheint. Anstatt die Kosten für den Erneuerbaren-Energien-Ausbau transparent darzulegen, schürt er Ängste bei den Verbrauchern vor steigenden Strompreisen, sagt Dirk Becker.

17.08.2012 | Nr. 871

Explodierende Heizölpreise erfordern schnelles Handeln im Wärmemarkt

Seit 1999 haben sich die Heizölpreise mehr als vervierfacht. In Kombination mit veralteten Heizungen und Gasbrennern bedeutet dies eine Preisexplosion für die Verbraucher. Schwarz-Gelb muss die Energiewende auch am Wärmemarkt umsetzen, fordert Dirk Becker.

14.06.2012 | Nr. 665

Energieeffizienz-Richtlinie: Rösler setzt Energiewende aufs Spiel

Es ist ein Trauerspiel mit anzusehen, wie Vize-Kanzler Rösler seinem Job weder als Wirtschaftsminister noch als selbsternannter Energieminister nachkommt. Die Bundesregierung gibt sich in den aktuellen Verhandlungen zur europäischen Energieeffizienz-Richtlinie auch wegen seines Agierens und Lavierens auf europäischer Ebene der Lächerlichkeit preis, kritisiert Dirk Becker.

11.05.2012 | Nr. 546

Bundesregierung muss ihre desaströse Solarpolitik aufgeben

Der Bundesrat straft die Bundesregierung für ihre industriefeindliche Energiepolitik ab. Spätestens jetzt muss die schwarz-gelbe Bundesregierung erkennen, dass sie mit ihren Kürzungsplänen eine ganze Zukunftsindustrie samt tausender Arbeitsplätze aufs Spiel setzt, erklärt Dirk Becker.

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