SPD Bundestagsfraktion

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20.09.2012 | Nr. 983

Schavans Fördertombola geht an der Mehrheit vorbei

An der Mehrheit der Schülerinnen und Schüler beziehungsweise der Zielgruppe in Deutschland wird diese „Fördertombola“ erneut vorbei gehen – wie schon beim Nationalen Stipendienprogramm, beim Bologna-Mobilitätspaket oder auch beim Bildungs- und Teilhabepaket. Ein wirksames Instrument gegen die Bildungsarmut ist das sicher nicht, sagt Marianne Schieder.

03.10.201216:00 bis
17:00 Uhr

Mitmachen, Zukunft gestalten

Forum Plenarsaal des Deutschen Bundestages im Hofgarten zwischen Residenz und Staatskanzlei auf dem Fest zum Tag der Deutschen Einheit, Residenzstraße 1, 80333 München Mit: Martin Burkert, Florian Pronold, Marianne Schieder, Petra Ernstberger, Anette Kramme, Ewald Schurer, Klaus Barthel, Gabriele Fograscher, Angelika Graf (Rosenheim), Dr. Bärbel Kofler
28.06.2012 | Nr. 739

SPD-Fraktion fordert Schüler-BAföG ab Klasse 10

Die Entscheidung, ob ein Kind auf eine weiterführende Schule gehen und die Hochschulreife erwerben kann gehen kann, hängt immer noch vom Geldbeutel der Eltern ab. Deswegen wollen wir mit einem Antrag die Ausweitung des BAföG auf alle bedürftigen Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 erwirken. Das von der SPD geforderte Schüler-BAföG soll als Sozialleistung, abhängig von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Eltern, gewährt werden. Die Unterstützung soll als Vollzuschuss gewährt werden, so dass der Start nach dem Schulabschluss nicht mit Schulden beginnt, erklären Ernst Dieter Rossmann und Marianne Schieder.

28.06.2012 | Nr. 734

Wir brauen mehr Gleichstellung in der Wissenschaft

Wir müssen jetzt die Weichen stellen, um nicht länger die Fähigkeiten von Frauen zu vergeuden, fordert Marianne Schieder und weist auf einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion hin. Das Nichtstun der Bundesregierung ist dramatisch angesichts der Tatsache, dass der Frauenanteil unter den Professorenstellen lediglich 13,6 Prozent beträgt und überproportional viele Frauen nach der Promotion die wissenschaftliche Laufbahn verlassen.

11.06.2012 | Nr. 644

Mehr Verbindlichkeit in der Gleichstellungspolitik

Die Expertinnen und Experten in der Anhörung "Frauen in Wissenschaft und Forschung" waren einhellig der Meinung, dass es mehr Verbindlichkeit in der Gleichstellungspolitik brauche, um die Zahl der Frauen in Wissenschaft und Forschung signifikant zu erhöhen. Selbstverpflichtungen helfen nicht weiter. Bis 2020 besteht eine einmalige und historische Chance, etwas zu verändern, erklärt Marianne Schieder.

29.06.201219:00 bis
21:00 Uhr

weniger – älter – bunter

Gaststätte Antoniushaus, Mühlweg 13, 93053 Regensburg Mit: Marianne Schieder, Franz Müntefering
18.06.201219:00 bis
21:15 Uhr

Inklusion - Mut zur Veränderung

Kastenhof, Oberer Stadtplatz 20, 94405 Landau an der Isar Mit: Florian Pronold, Marianne Schieder
08.05.2012 | Nr. 517

SPD-Bundestagsfraktion fordert mehr Unterstützung für Schülerinnen und Schüler

Zehn Jahre nach der ersten Pisa-Studie herrscht noch immer ein enormes Defizit an Chancengleichheit an deutschen Schulen. Bildung hängt immer noch zu stark vom Geldbeutel der Eltern ab. Deswegen fordert die SPD-Bundestagsfraktion die Ausweitung des BAföG auf alle bedürftigen Schüler ab der 11. Klasse, erklären Ernst-Dieter Rossmann und Marianne Schieder.

02.03.2012 | Nr. 224

Internet-Kostenfallen beenden – Regelung war längst überfällig

Noch im Dezember 2010 hatte die Bundesregierung einen Ge­setzentwurf der SPD-Bundestagsfraktion zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bei Kostenfallen im Internet abgelehnt, jetzt gibt es endlich eine entsprechende Regelung. Leider geht sie nicht weit genug: Um ausreichenden Schutz der Ver­braucher zu garantieren, ist auch eine strenge Reglementierung der In­kasso­unternehmen erforderlich, kritisieren Marianne Schieder und Elvira Drobinski-Weiß.

15.12.2011 | Nr. 1542

Bundesregierung vergeudet wissenschaftliches Potenzial

Angesichts der Situation in Wissenschaft und Forschung ist es verwunderlich, dass die schwarz-gelbe Koalition tatenlos und konzeptlos ist. Frauen werden immer noch nur nachrangig berücksichtigt, so dass wertvolles Potenzial brach liegt. Das kann sich unsere Gesellschaft nicht länger leisten, erklären Marianne Schieder und Ulla Burchardt.

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