SPD Bundestagsfraktion

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19.10.2016 | Nr. 604

Wale und Delfine brauchen mehr Schutz

Mit dem Antrag „Schutz von Walen und Delfinen stärken“ adressiert die Koalition sowohl die Durchsetzung des kommerziellen Walfangverbots als auch die Bedrohung der Wale durch Umweltbeeinträchtigungen. Damit wird vor der 66. Internationalen Walfangkonferenz vom 20. bis 28. Oktober ein wichtiges Zeichen gesetzt, erklären Christina Jantz-Herrmann und Carsten Träger.
08.07.2016 | Nr. 438

Wichtiger Schritt für den Wildtierschutz

Der Bundestag hat den Koalitionsantrag „Wildtierschutz weiter verbessern – Illegalen Wildtierhandel bekämpfen“ beschlossen. Der Antrag verzahnt Arten- und Tierschutz und bringt Verbesserungen sowohl für die Haltung von Wildtieren als auch für den Schutz bedrohter Tierarten, erklären Christina Jantz-Herrmann und Carsten Träger.
10.06.2016 | Nr. 356

Wildtierschutz weiter verbessern – Illegalen Wildtierhandel bekämpfen

Die Koalitionsfraktionen bringen Antrag zum Wildtierschutz ins parlamentarische Verfahren ein. Mit dem Koalitionsantrag „Wildtierschutz weiter verbessern – Illegalen Wildtierhandel bekämpfen“ setzen wir einen weiteren Baustein des Koalitionsvertrages um. Sowohl der Schutz für bedrohte Tierarten als auch der Tierschutz bei der Haltung werden verbessert, erklären Christina Jantz-Herrmann und Carsten Träger.
02.02.2016

Projektgruppe #NeueLebensqualität zieht Zwischenbilanz

Die Mitglieder der Projektgruppe der SPD-Bundestagsfraktion #Neue Lebensqualität - Morgen gut leben berichten in einem Videobeitrag über den Zwischenstand ihrer Arbeit nach den ersten neun Monaten. Die Projektgruppe arbeitet zu den Themenfeldern Ernährung, Gesundheit, Lebensumfeld sowie Umelt.

06.11.2014 | Nr. 695

Wildtierhandel: Herausforderungen der Haltung und des Handels von Reptilien annehmen

Im Rahmen des Symposiums der SPD-Bundestagsfraktion „Wildtierhandel: Reptilien in privaten Händen – Spannungsfeld zwischen Artenschutz und Tierschutz“ wurde Einigkeit zwischen allen am Reptilienhandel und der Reptilienhaltung beteiligten Verbände erzielt, dass die Herausforderungen bei der Haltung und im Handel gelöst werden müssen. Es geht nicht um ein generelles Verbot für ein außergewöhnliches Hobby. Es geht darum, sowohl die Tiere in ihrem natürlichen Umfeld und in menschlicher Obhut zu schützen, als auch den Tierhaltern Hilfestellung zu geben, erklären Ute Vogt, Carsten Träger und Christina Jantz.