SPD Bundestagsfraktion

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11.09.2012 | Nr. 938

Glücksatlas bestätigt : Gute Arbeit macht zufriedener

Gute Arbeit, Vertrauen in demokratisch politische und gesellschaftliche Institutionen sowie lebenswerte Städte machen die Menschen zufriedener. Wachstum an sich wirkt sich aber kaum auf Glücksempfinden aus. Wachstum, das gute Arbeit schafft, hingegen schon. Der Glücksatlas zeigt, dass die SPD-Bundestagsfraktion mit ihrem Arbeitsansatz in der Enquete-Kommission auf dem richtigen Weg ist, sagt Edelgard Bulmahn.

27.06.2012 | Nr. 715

Mit neuem Sachverstand in die entscheidende Phase der Enquete-Kommission

Die SPD-Bundestagsfraktion freut sich, die Wissenschaftliche Direktorin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI), Prof. Dr. Brigitte Unger als Sachverständige für die Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ gewonnen zu haben. Mit der Unterstützung durch Brigitte Ungers Sachverstand sehen wir den ansteheden Beratungen zuversichtlich entgegen, denn die Enquete-Kommission kommt jetzt nach der Bestandaufnahem in eine neue Phase, sagt Edelgard Bulmahn.

22.06.2012 | Nr. 692

Die Zukunft, die wir nicht wollen – Rio+20 Ergebnis enttäuscht

Das Abschlussdokument der Rio+20 Konferenz ist eine große Enttäusschung. Es ist unverbindlich und wird dem Ernst der Lage nicht gerecht. Die Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschaft braucht Pioniertaten, die durch verbindliche internationale Vereinbarungen für Klima-, Energie- und Umweltpolitik flankiert werden. Aber die Bundesregierung ist lustlos. Kanzlerin Merkel reist gar nicht erst an, kritisiert Edelgard Bulmahn.

05.06.2012 | Nr. 445

Demokratische Entwicklungen in Myanmar stärken

Die aktuellen politischen Fortschritte in Myanmar sind positiv zu bewerten. Dass südostasiatische Land steht hoffentlich am Anfang hin zu einer demokratischen Entwicklung. Die jetzt beschlossene teilweise Aussetzung der bestehenden EU-Sanktionen ist ein wichtiges Zeichen der Unterstützung dieses Demokratisierungsprozesses. Nun muss er so gestaltet werden, dass er dauerhaft und unumkehrbar ist, sagt Edelgard Bulmahn.

05.06.2012 | Nr. 1055

Zukunftsgerechtes Wachstum: „Das größte Risiko besteht darin, den Status Quo beizubehalten“

In der Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" haben Experten deutlich gemacht, dass das Wirtschaftsmodell "Green Economy" machbar und notwendig ist. Dagegen sei das größte Risiko, den Status Qou beizubehalten. Edelgard Bulmahn betont, dass das oberste Ziel der SPD ist, den Wandel der der Wirtschaft hin zu einer Green Economy sozial ausbalanciert und gerecht zu gestalten.

24.05.2012

Myanmar auf seinem Weg zur Demokratie begleiten und unterstützen

Die politischen Fortschritte der vergangenen Monate in Myanmar sind enorm positiv und lassen darauf hoffen, dass sich das Land demokratisch entwickelt. Damit dies gelingen kann, braucht es die Unterstützung und Begleitung der internationalen Staatengemeinschaft. Der Deutsche Bundestag beschäftigte sich in einer Plenardebatte mit der Situation in Myanmar und die hannoversche Bundestagsabgeordnete Edelgard Bulmahn stellte dabei einen von ihr initiierten Antrag der SPD-Bundestagsfraktion vor.

10.05.2012

Halbzeit in der Enquete-Kommission Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität

Die Enquete-Kommission Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität des Deutschen Bundestages zog mit einer Plenardebatte Halbzeitbilanz über ihre Arbeit in den vergangenen Monaten. Im Rahmen dieser Debatte machte die hannoversche Bundestagsabgeordnete und Sprecherin der SPD-Fraktion in der Enquete Edelgard Bulmahn deutlich, dass die Gleichung "Wenn die Wirtschaft wächst dann geht es allen besser" heute so keine Gültigkeit mehr hat.

21.03.2012 | Nr. 325

Symposium: Wohlstand neu vermessen

Beim Symposium der Enquetekommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" steht für die SPD die Frage im Vordergrund, wie es zu einer ausreichenden Steigerung der Ressourceneffizienz kommen kann. Zudem wollen wir die Energiefrage so lösen, dass es zu keiner Überschreitung von Belastbarkeitsgrenzen der Natur kommt, sagt Edelgard Bulmahn.

01.03.2012 | Nr. 216

Verantwortung übernehmen – Beteiligung an internationalen Polizeimissionen verbessern

Die Bundesregierung muss auf die Länder zuzugehen und in einer umfassenden Bund-Länder-Vereinbarung geeignete finanzielle wie organisatorische Strukturen für den Einsatz von Polizisten in internationalen Friedensmissionen schaffen. Weder im Bund noch in den Ländern gibt es konkrete Dienstposten für Auslandseinsätze in substanziellem Umfang und auch sonst werden für Auslandsverwendungen kaum eigenständige Ressourcen bereitgestellt, sagt Edelgard Bulmahn.

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