SPD Bundestagsfraktion

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13.11.2014

IGe-Leistungen: Wissen, was wichtig für unsere Gesundheit ist

Der IGeL-Markt ist bisher nicht reguliert. Die Ärzteschaft, die zunehmend wirtschaftlichen Nutzen aus IGeL ziehen, stehen einem unwissendem und sich in emotionaler Notlage befindlichem Patienten. Die Zusage von der Unterstützung durch das BMJV durch Finanzierung jeglicher Art von Verbraucherinformation.
Fazit: Es ist notwendig, dass eine Aufklärungspflicht durch gesetzliche Krankenkassen zu IGe-Leistungen sowie schnellere Aufnahme von Leistungen in den GKV-Leistungskatalog.

09.10.2014 | Nr. 619

23. Welttag für Seelische Gesundheit: Psychische Erkrankungen ernst nehmen

Laut WHO leidet weltweit jeder vierter Arztbesucher an einer psychischen Störung. In Deutschland gibt es acht Millionen Behandlungsbedürftige. Die SPD setzt im Koalitionsvertrag einen Schwerpunkt auf die Verbesserung der Versorgung von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen, erklären Hilde Mattheis und Dirk Heidenblut.

02.09.2014 | Nr. 529

Aufbau der Datenautobahn im Gesundheitswesen soll beschleunigt werden

Die Arbeit an der Telematikinfrastruktur, der Datenautobahn im Gesundheitswesen und die Entwicklung im Bereich Telemedizin insgesamt geht immer noch schleppend voran. Für das Gesundheitswesen ist das schädlich und nicht hinnehmbar. Deswegen unterstützt die SPD-Bundestagsfraktion den Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe bei der Forderung, den Aufbau zu beschleunigen, erklären Hilde Mattheis und Dirk Heidenblut.

26.06.2014 | Nr. 413

Elektronische Gesundheitskarte schnell umsetzen

Trotz der langen Vorlaufphase für die elektronische Gesundheitskarte gibt es immer noch Probleme bei der Umsetzung seitens der Selbstverwaltung. Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt den Bundesgesundheitsminister darin, hier gesetzlich einzugreifen, klare Fristen zu setzen und inhaltliche Vorgaben zu machen, erklären Hilde Mattheis und Dirk Heidenblut.

21.05.2014 | Nr. 291

Optionsverlängerung bei PEPP auf dem Weg

Mit einem eigenen Antrag greift die Große Koalition die Bedenken zum Pauschalierenden Entgeltsystem in der Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) auf. So soll nicht nur die Optionsphase, sondern die gesamte Einführung um zwei Jahre verschoben werden. Der Antrag war auch Gegenstand der heutigen Anhörung des Gesundheitsausschusses, erklären Hilde Mattheis und Dirk Heidenblut.

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z.B. 17.11.2019
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