SPD Bundestagsfraktion

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11.03.2013 | Nr. 311

Schwarz-gelbe Bundesregierung ohne Konzept bei kultureller Bildung

Wir brauchen einen umfassenden Begriff von Bildung. Kulturelle Bildung ist ein Teil davon und muss als gesamtstaatliche Aufgabe verstanden werden, fordern Ulla Schmidt und Siegmund Ehrmann. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat kein Konzept, wie dieser Anspruch umgesetzt werden kann. Das wurde in den Antworten auf unsere Kleine Anfrage deutlich.

12.12.2012

AG Kultur und Medien besucht Kunstquartier Bethanien

Das Kunstquartier Bethanien ist eine der zentralen Informations- und Dokumentationszentren für die Darstellenden Künste. Die Abgeordneten informierten sich vor Ort über die Wünsche und Erwartungen der Akteure.

28.06.2012 | Nr. 732

Frauen in Kultur und Medien müssen gleichgestellt werden

Die Regierung vernachlässigt zentrale Außenpolitikbereiche. Zum wiederholten Mal ist geplant, die Mittel zur Sicherung von Frieden und Stabilität zu kürzen. Es soll also deutlich weniger Geld zur Förderung von Maßnahmen der zivilen Krisenprävention und der humanitären Hilfe zur Verfügung stehen, kritisiert Klaus Brandner. Damit verspielt Außenminister Westerwelle die Chance, ein klares außenpolitisches Profil zu setzen.

23.06.2012 | Nr. 698

Bildungsbericht definiert Handlungsauftrag an die Politik für die kulturelle Bildung

Der Nationale Bildungsbericht zeigt politischen Handlungsbedarf auch in Fragen der Kultur: In allen Lebensphasen besteht ein breites Interesse an kultureller Bildung. In der Schule steht dem jedoch nicht immer ein adäquates Angebot gegenüber, kritisieren Siegmund Ehrmann und Ulla Schmidt. Außerschulische Bildungseinrichtungen wie Musik- und Kunstschulen sind zwingend notwendig. Die SPD setzt sich deswegen dafür ein, kulturelle Bildung als Daseinsvorsorge zu begreifen.

17.04.2012 | Nr. 412

Bundesregierung muss sich für geändertes Programm „Kreatives Europa“ einsetzen

Der Programmvorschlag „Kreatives Europa“ der EU-Kommission zur Förderung von Kultur und Medien in Europa muss nachgebessert werden. Bei allen kritisch nachgefragten Punkten der Kleinen Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion hat die Bundesregierung in ihrer Antwort angekündigt, sich in den anstehenden Verhandlungen für Verbesserungen einzusetzen. Wir fordern die Koalition auf, diesen Worten Taten folgen zu lassen, erklären Siegmund Ehrmann und Ulla Schmidt.

12.10.2011 | Nr. 1172

SPD fordert die Aufstockung der Mittel für die Soziokultur

Zum Tag der Soziokultur fordern wir die schwarz-gelbe Koalition auf, mehr Mittel für die Soziokultur bereitzustellen. Die Soziokultur war und ist ein Seismograph gesellschaftspolitischer Entwicklungen. Die Arbeit der soziokulturellen Zentren ist beispielhaft für den politisch gewünschten breiten Zugang zu Kultur, unabhängig von materiellen Voraussetzungen und Herkunft, erklären Ulla Schmidt und Siegmund Ehrmann.

19.07.2011 | Nr. 887

SPD setzt sich für verhaftete Frauen aus dem Iran ein

Die SPD-Bundestagsfraktion ist ent­setzt über die Verhaftung der iranischen Journalistin Pegah Ahangarani im Zusammenhang mit der Frauenfußball-Weltmeisterschaft. Pegah Ahangarani wollte für die Deutsche Welle von der Frauenfußball-WM berichten und wurde vor ihrer Reise nach Deutschland ohne Angabe von Gründen verhaftet. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, gegen die Verhaftungen zu intervenieren, erklären Ulla Schmidt und Siegmund Ehrmann.

22.06.2011 | Nr. 746

SPD begrüßt die Freilassung von Ai Wei Wei

Siegmund Ehrmann und Ulla Schmidt begrüßen für die SPD-Bundestagsfraktion die Freilassung des chinesischen Künstlers Ai Wei Wei. Seine Festnahme vor mehr als zwei Monaten war absolut unverständlich und befremdlich. Bis heute wurden keine Details vorgelegt, um die gegen Ai Wei Wei erhobenen Vorwürfe zu belegen.

15.04.2011 | Nr. 474

SPD begrüßt positive Entwicklung der soziokulturellen Zentren

Die Erfolgsgeschichte der soziokulturellen Zentren geht weiter. Die heute vorgelegte Statistik belegt das erfolgreiche Konzept der soziokulturellen Zentren und ihre Bedeutung für die kulturelle Vielfalt vor allem in kleinen und kleinsten Kommunen, sagen Siegmund Ehrmann und Ulla Schmidt.

27.10.2010 | Nr. 1462

Reden und Handeln der Koalition liegen weit auseinander

Einerseits will sich die schwarz-gelbe Bundesregierung für den weltweiten Schutz der Religionsfreiheit einsetzen. Andererseits will sie die Mittel für die kulturelle Auslandsarbeit der Kirchen kürzen. Wieder einmal klaffen Handeln und Reden der Koalition auseinander, kritisieren Ulla Schmidt und Siegmund Ehrmann.

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