SPD Bundestagsfraktion

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16.12.2014

Neue Allianz für Aus- und Weiterbildung

Mit der „Allianz für Aus- und Weiterbildung“ kommt neuer Schwung auf den Ausbildungsmarkt. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt den Schulterschluss für mehr betriebliche Lehrstellen und die Zusage, förderungsbedürftigen Jugendlichen künftig noch bessere Chancen zu ermöglichen.

06.09.2013 | Nr. 967

Schwarz-Gelb schaut der Spaltung des Ausbildungsmarktes tatenlos zu

Der aktuelle DGB Ausbildungsreport ist ein weiteres Alarmsignal. Unser Ausbildungsmarkt ist tief gespalten. Die Chancen zwischen den Bewerberinnen und Bewerbern sind ungleich verteilt, der Wunschberuf rückt für viele Absolventen ohne Traumnote in immer weitere Ferne. Mit einer Ausbildungsplatzgarantie wollen wir dafür sorgen, dass kein Jugendlicher ohne Ausbildung bleibt. Wir wollen, dass wieder mehr Betriebe ausbilden und ein Sofortprogramm „2. Chance auf Berufsausbildung“ auflegen, mit dem junge Erwachsene ohne Berufsabschluss eine zweite oder dritte Chance auf Ausbildung bekommen, erklären Katja Mast und Willi Brase.

15.05.2013 | Nr. 590

SPD-Fraktion fordert Sofortprogramm zur Berufsausbildung

Angesichts der anhaltenden Probleme im Übergang von der Schule in eine Ausbildung, der niedrigen Ausbildungsbetriebsquote sowie der hohen Anzahl von jungen Erwachsenen ohne Berufsabschluss ist es geradezu vermessen, die Ausbildungssituation für viele Jugendliche in Deutschland, als gut zu bezeichnen, sagen Katja Mast und Willi Brase. Die Reform des Übergangsbereich von Schule in Beruf ist überfällig. Hier versagt die schwarz-gelbe Bundesregierung.

06.02.2013 | Nr. 131

Zahl der Ausbildungsplätze auf niedrigstem Stand seit 20 Jahren

Der Ausbildungsmarkt stagniert. Die Bundesregierung hält ihre eigenen Vorhaben nicht ein, die Zahl der jungen Menschen ohne Berufsausbildung zu halbieren. Mit einem Recht auf Ausbildung für alle Jugendlichen wollen wir sicherstellen, dass kein Jugendlicher verloren geht und kein Talent unentdeckt bleibt. Eine entsprechende Initiative wir die SPD-Fraktion in den Deutschen Bundestag einbringen, kündigen Katja Mast und Willi Brase an.

18.10.2012 | Nr. 1100

SPD fordert Ausbildungsgarantie

Es ist gut, dass es eine Entspannung auf den Ausbildungsmarkt gibt. Ein Grund ist die demografische Entwicklung. Jedoch zeigt sich deutlich, dass die Bundesregierung und die Partner des Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftesicherung ihre Hausaufgaben nicht machen. Denn weiterhin drehen Tausende von Jugendlichen im so genannten Übergangssystem ihre Warteschleifen und über 1,5 Millionen junge Menschen zwischen 22 und 29 Jahren haben keinen Berufsabschluss. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert, dass die Maßnahmen im Übergangssystem wie angekündigt endlich geordnet werden, erklären Willi Brase und Katja Mast.

07.05.2012 | Nr. 509

Ausbildung junger Menschen muss im Mittelpunkt stehen

1,5 Millionen junge Erwachsene zwischen 20 und 30 Jahren haben keine Berufsausbildung. Trotzdem unternimmt die Bundesarbeitsministerin nichts, um prekäre Beschäftigung zu bekämpfen. Stattdessen kürzt sie die Mittel für erfolgreiche Arbeitsmarktprogramme für junge Menschen – bis 2015 um 26,5 Milliarden Euro. Das ist arbeitsmarktpolitischer Raubbau an den Zukunftsperspektiven der jungen Generation, erklären Katja Mast und Willi Brase.

06.04.2011 | Nr. 409

Zahl der Ausbildungsplatzangebote sinkt – Zahl der Jugendlichen ohne Abschluss zu hoch

Der Berufsbildungsbericht zeigt: Das Ausbildungsplatzangebot ist 2010 weiter gesunken und mit insgesamt 580.000 Ausbildungsplätzen sogar auf dem drittniedrigsten Stand der vergangenen zehn Jahre. Wir haben mit 1,5 Millionen jungen Menschen zwischen 20 und 29 Jahren viel zu viele ohne Schul- und Berufsabschluss. Willi Brase und Katjs Mast kritisieren die Kürzungen der Bundesregierung gerade in diesem Bereich.

17.12.2010 | Nr. 1777

Ausbildungsbonus ist Opfer schwarz-gelber Kürzungspolitik

Ursula von der Leyen lässt auch beim Thema Ausbildung warmen Worten kalte Taten folgen. Schwarz-Gelb zeigte sich am Donnerstag Abend nicht bereit, den Ausbildungsbonus für jugendliche Altbewerber zu verlängern. Damit bleibt zahlreichen jungen Menschen eine Perspektive im Neuen Jahr verwehrt, sagen Katja Mast und Willi Brase.