SPD Bundestagsfraktion

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15.10.2011 | Nr. 1188

Niebel zementiert Armut in der Welt

Mit seinem Schlingerkurs bei der Finanzierung von internationaler Armutsbekämpfung und mit der großzügigen Förderung der deutschen Exportwirtschaft zementiert Minister Niebel die Auswirkungen von Armut, sagt Sascha Raabe.

11.10.2011 | Nr. 1167

Yasuni-Regenwald: Niebels Kritik an Italien ist peinlich

Es ist erbärmlich, dass ausgerechnet der deutsche Entwicklungsminister die Schuldenproblematik der reichen Nationen gegen die Armut und den Hunger in den ärmsten Ländern ausspielen will. Es ist zu begrüßen, dass Italien Ecuador 35 Millionen Euro Schulden erlassen will, wenn dadurch das Erdöl im Yasuni-Nationalpark nicht gefördert wird, erklärt Sascha Raabe.

30.09.2011 | Nr. 1134

50 Jahre Entwicklungszusammenarbeit – hätte es mit Niebel nicht gegeben

Laut Sascha Raabe hat Bundesentwicklungsminister Niebel dem guten Ruf der deutschen Entwicklungszusammenarbeit geschadet. Niebel hat internationale Zusagen ge­brochen, wie bei der versprochenen Anhebung der Mittel für Entwick­lungs­arbeit auf 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens oder zuletzt bei den blockierten Zahlungen an den Globalen Fonds zur Bekämpfung von HIV/Aids, Malaria und Tuberkulose.

30.09.2011

50-Jähriges Jubiläum des BMZ

Sascha Raabe lässt 50 Jahre entwicklungspolitische Zusammenarbeit Revue passieren. Er bedankt sich insbesondere bei all denen, die sich während dieser Zeit für Entwicklungsländer engagiert haben und kritisiert die aktuelle Sicht auf Entwicklungspolitik des BM Niebel.
16.09.2011 | Nr. 1050

Letzte Chance für den Yasuní-Nationalpark

Ecuador hat alle Forderungen erfüllt. Trotzdem verweigert der deutsche Entwicklungs­minister weiter stur die Zusammenarbeit. Der Yasuní-Na­tionalpark darf nicht der Betonkopf-Mentalität von Dirk Niebel geopfert werden, sagt Sascha Raabe.

08.08.2011 | Nr. 931

Ideenlos, konzeptlos – und jetzt auch noch stillos

Das entwicklungspolitische Konzept von Dirk Niebel bleibt oberflächlich und inhaltsleer. Es ist traurig, dass dem Entwicklungshilfeminister angesichts von Millionen hungernder Menschen in Afrika nicht mehr einfällt als die dortige Privatwirtschaft zu unterstützen. Jetzt hat Dirk Niebel auch noch seine Mitarbeiter beleidigt und ihnen im Interview bescheinigt, sie hätten bisher in einem "Almosenministerium" gearbeitet, kritisiert Sascha Raabe.

20.07.2011 | Nr. 890

Hungerkatastrophe in Afrika – Bundesregierung muss Soforthilfe aufstocken

Die Situation am Horn von Afrika ist dramatisch. Die Bundesregierung muss endlich die deutsche Soforthilfe massiv aufstocken. Im Kampf gegen den Hungertod zählt allein schnelles und entschlossenes Handeln. Die von Deutschland bislang zugesagten sechs Millionen Euro sind angesichts dieser humanitären Katastrophe nicht genug, erklärt Sascha Raabe.

07.07.2011 | Nr. 839

Rechentricks helfen nichts – Entwicklungshaushalt bleibt enttäuschend

Mit dem vom Kabinett beschlossenen Haushalt verabschiedet sich die Bundesregierung vom 0,7 Prozent-ODA-Ziel. Zudem missachtet sie auch den Willen von 360 Parlamentariern, die sich klar für die Erhöhung der öffentlichen Mittel für Entwicklungszusammenarbeit ausgesprochen haben, sagen Sascha Raabe und Bärbel Kofler.

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