SPD Bundestagsfraktion

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20.10.2011

Ländliche Entwicklung muss stärker gefördert werden

Vor allem finanziell wurde die ländliche Entwicklung in den letzten Jahren vernachlässigt. Einen Grund hierfür sieht Sascha Raabe in den überhöhten Subventionen für EU Agrarbetriebe. Deshalb fordert er weniger Subventionen und mehr entwicklungspolitische Zusammenarbeit um auch den ärmsten Bauern eine Möglichkeit der Existenzsicherung zu bieten.
15.10.2011 | Nr. 1188

Niebel zementiert Armut in der Welt

Mit seinem Schlingerkurs bei der Finanzierung von internationaler Armutsbekämpfung und mit der großzügigen Förderung der deutschen Exportwirtschaft zementiert Minister Niebel die Auswirkungen von Armut, sagt Sascha Raabe.

11.10.2011 | Nr. 1167

Yasuni-Regenwald: Niebels Kritik an Italien ist peinlich

Es ist erbärmlich, dass ausgerechnet der deutsche Entwicklungsminister die Schuldenproblematik der reichen Nationen gegen die Armut und den Hunger in den ärmsten Ländern ausspielen will. Es ist zu begrüßen, dass Italien Ecuador 35 Millionen Euro Schulden erlassen will, wenn dadurch das Erdöl im Yasuni-Nationalpark nicht gefördert wird, erklärt Sascha Raabe.

30.09.2011 | Nr. 1134

50 Jahre Entwicklungszusammenarbeit – hätte es mit Niebel nicht gegeben

Laut Sascha Raabe hat Bundesentwicklungsminister Niebel dem guten Ruf der deutschen Entwicklungszusammenarbeit geschadet. Niebel hat internationale Zusagen ge­brochen, wie bei der versprochenen Anhebung der Mittel für Entwick­lungs­arbeit auf 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens oder zuletzt bei den blockierten Zahlungen an den Globalen Fonds zur Bekämpfung von HIV/Aids, Malaria und Tuberkulose.

30.09.2011

50-Jähriges Jubiläum des BMZ

Sascha Raabe lässt 50 Jahre entwicklungspolitische Zusammenarbeit Revue passieren. Er bedankt sich insbesondere bei all denen, die sich während dieser Zeit für Entwicklungsländer engagiert haben und kritisiert die aktuelle Sicht auf Entwicklungspolitik des BM Niebel.
16.09.2011 | Nr. 1050

Letzte Chance für den Yasuní-Nationalpark

Ecuador hat alle Forderungen erfüllt. Trotzdem verweigert der deutsche Entwicklungs­minister weiter stur die Zusammenarbeit. Der Yasuní-Na­tionalpark darf nicht der Betonkopf-Mentalität von Dirk Niebel geopfert werden, sagt Sascha Raabe.

08.08.2011 | Nr. 931

Ideenlos, konzeptlos – und jetzt auch noch stillos

Das entwicklungspolitische Konzept von Dirk Niebel bleibt oberflächlich und inhaltsleer. Es ist traurig, dass dem Entwicklungshilfeminister angesichts von Millionen hungernder Menschen in Afrika nicht mehr einfällt als die dortige Privatwirtschaft zu unterstützen. Jetzt hat Dirk Niebel auch noch seine Mitarbeiter beleidigt und ihnen im Interview bescheinigt, sie hätten bisher in einem "Almosenministerium" gearbeitet, kritisiert Sascha Raabe.

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z.B. 21.11.2019
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