SPD Bundestagsfraktion

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19.01.2017 | Nr. 23

Tiere sind keine Industrieprodukte

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt, dass Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt ein staatliches Tierwohllabel vorbereit – doch bisher fehlen klare Kriterien für die Nutzung des Labels. Auch darf die Existenz eines freiwilligen Tierschutzlabels kein Alibi für zu niedrige gesetzliche Tierschutzstandards sein. Darüber hinaus muss das routinemäßige Töten von männlichen Küken sofort verboten werden, erklären Ute Vogt und Christina Jantz-Herrmann.
16.12.2016

Neustart für unsere Landwirtschaft

Am 12. Dezember hat die SPD-Fraktion mit Betroffenen und Interessierten über die Sorgen und Nöte der Landwirte und die Ansprüche der Bevölkerung an eine zeitgemäße Agrarpolitik diskutiert. Ein Rückblick.
12.12.201613:00 bis
17:00 Uhr

Pressehinweis: Wunsch und Wirklichkeit – Landwirtschaft im Wandel

Deutscher Bundestag, Reichstagsgebäude, Platz der Republik 1, 10117 Berlin Mit: Rainer Spiering, Christine Lambrecht, Ute Vogt, Johann Saathoff, Christina Jantz-Herrmann, Elvira Drobinski-Weiß, Rita Hagl-Kehl, Ursula Schulte, Willi Brase, Dr. med. vet. Karin Thissen, Dr. med. vet. Wilhelm Priesmeier
12.12.201613:00 bis
17:00 Uhr

Wunsch und Wirklichkeit – Landwirtschaft im Wandel

Reichstagsgebäude, Platz der Republik 1, 10117 Berlin Mit: Rainer Spiering, Rita Hagl-Kehl, Ute Vogt, Dr. med. vet. Wilhelm Priesmeier, Christine Lambrecht, Johann Saathoff, Christina Jantz-Herrmann, Elvira Drobinski-Weiß, Ursula Schulte, Willi Brase, Dr. med. vet. Karin Thissen
14.09.2016 | Nr. 524

Tierschutzlabel per Gesetz

Der Abschlussbericht des Kompetenzkreises Tierwohl beim Bundeslandwirtschaftsministerium liegt nun vor. Dies wäre ein guter Anlass für Bundesminister Schmidt, den  bisherigen gesetzgeberischen Stillstand seines Ressorts beim Tierschutz zu beenden. Die SPD-Bundestagsfraktion will, dass es Kühen, Schweinen und Geflügel besser geht. Das Tierschutzgesetz muss auf den aktuellen Stand gebracht und umfangreich novelliert werden, erklären Ute Vogt und Christina Jantz-Herrmann.
17.06.2015 | Nr. 454

SPD-Bundestagsfraktion beschließt Positionspapier Tierschutz

Die gesellschaftliche Debatte zum Tierschutz hat sich In den letzten Jahren stark verändert und intensiviert. Es geht nicht nur um unsere Haustiere, sondern auch um die landwirtschaftlichen Nutztiere. Die SPD-Bundestagsfraktion greift die Diskussion auf und macht Lösungsvorschläge, erklären Ute Vogt und Christina Jantz.

16.06.2015

Tierschutz: Für einen nachhaltigen Wandel

Ziel der SPD-Fraktion ist es, die Lebensbedingungen aller Tiere, insbesondere der landwirtschaftlichen Nutztiere, deutlich zu verbessern. Das bedeutet, dass die Haltungsbedingungen den Tieren angepasst werden müssen und nicht umgekehrt.

06.11.2014 | Nr. 695

Wildtierhandel: Herausforderungen der Haltung und des Handels von Reptilien annehmen

Im Rahmen des Symposiums der SPD-Bundestagsfraktion „Wildtierhandel: Reptilien in privaten Händen – Spannungsfeld zwischen Artenschutz und Tierschutz“ wurde Einigkeit zwischen allen am Reptilienhandel und der Reptilienhaltung beteiligten Verbände erzielt, dass die Herausforderungen bei der Haltung und im Handel gelöst werden müssen. Es geht nicht um ein generelles Verbot für ein außergewöhnliches Hobby. Es geht darum, sowohl die Tiere in ihrem natürlichen Umfeld und in menschlicher Obhut zu schützen, als auch den Tierhaltern Hilfestellung zu geben, erklären Ute Vogt, Carsten Träger und Christina Jantz.

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