SPD Bundestagsfraktion

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16.12.2016

Neustart für unsere Landwirtschaft

Am 12. Dezember hat die SPD-Fraktion mit Betroffenen und Interessierten über die Sorgen und Nöte der Landwirte und die Ansprüche der Bevölkerung an eine zeitgemäße Agrarpolitik diskutiert. Ein Rückblick.
12.12.201613:00 bis
17:00 Uhr

Pressehinweis: Wunsch und Wirklichkeit – Landwirtschaft im Wandel

Deutscher Bundestag, Reichstagsgebäude, Platz der Republik 1, 10117 Berlin Mit: Rainer Spiering, Christine Lambrecht, Ute Vogt, Johann Saathoff, Christina Jantz-Herrmann, Elvira Drobinski-Weiß, Rita Hagl-Kehl, Ursula Schulte, Willi Brase, Dr. med. vet. Karin Thissen, Dr. med. vet. Wilhelm Priesmeier
12.12.201613:00 bis
17:00 Uhr

Wunsch und Wirklichkeit – Landwirtschaft im Wandel

Reichstagsgebäude, Platz der Republik 1, 10117 Berlin Mit: Rainer Spiering, Rita Hagl-Kehl, Ute Vogt, Dr. med. vet. Wilhelm Priesmeier, Christine Lambrecht, Johann Saathoff, Christina Jantz-Herrmann, Elvira Drobinski-Weiß, Ursula Schulte, Willi Brase, Dr. med. vet. Karin Thissen
24.02.2016 | Nr. 111

SPD fordert Glyphosat-Verbot für private und kommunale Anwendung

Die SPD-Bundestagsfraktion hat ein Positionspapier zu Glyphosat verabschiedet. Darin fordert sie, das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel in Haus- und Kleingärten sowie im kommunalen Bereich zu verbieten. Zudem sollen Alternativen und ein Ausstiegsplan für die Anwendung in der Landwirtschaft entwickelt werden, sagen Elvira Drobinski-Weiß und Rita Hagl-Kehl.

15.01.2016 | Nr. 30

Pflanzenschutzmittel: Nationalen Aktionsplan konsequent umsetzen

Rückstände von Pestiziden finden sich auf Obst, Gemüse, in Milch und in Mehl. Immer mehr Menschen sorgen sich um die gesundheitliche Unbedenklichkeit unserer Lebensmittel. Die SPD-Bundestagsfraktion nimmt diese Sorgen ernst. Der Schutz der Gesundheit von Verbraucherinnen und Verbraucher steht für uns an erste Stelle, erklären Elvira Drobinski-Weiß und Rita Hagl-Kehl.

28.09.2015 | Nr. 673

Glyphosat: Ausstieg aus der Nutzung vorantreiben

Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat ist heute Thema einer Expertenanhörung im Deutschen Bundestag. Die Internationale Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation hat Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft und zahlreiche Wissenschaftler warnen vor den Folgen eines übermäßigen Einsatzes. Die SPD-Bundestagsfraktion spricht sich deshalb dafür aus, das Mittel aus Vorsorgegründen umgehend aus dem freien Verkauf für die Privatanwendung zu nehmen. Der Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft muss zudem stufenweise bis zu einem völligen Ausstieg reduziert werden, erklären Elvira Dorbinski-Weiß und Rita Hagl-Kehl.

19.06.2015 | Nr. 481

SPD-Fraktion besorgt über wachsenden Einsatz von Glyphosat

Nachdem eine Studie der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) den Herbizidwirkstoff Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft hat, beschäftigt sich der Deutsche Bundestag mit Glyphosat. Die SPD-Bundestagsfraktion nimmt die Erkenntnisse sehr ernst und mit großer Besorgnis wahr. Deswegen hat sich die SPD-Bundestagsfraktion für eine öffentliche Anhörung zu diesem Thema eingesetzt, die am 28. September stattfinden wird, erklären Elvira Drobinski-Weiß und Rita Hagl-Kehl.

01.07.201515:00 bis
18:30 Uhr

Wir können mehr als Currywurst

Reichstagsgebäude, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Mit: Thomas Oppermann, Ulrich Kelber, Ute Vogt, Elvira Drobinski-Weiß, Jeannine Pflugradt, Johann Saathoff, Ursula Schulte, Dr. med. vet. Karin Thissen, Rita Hagl-Kehl