SPD Bundestagsfraktion

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29.07.2020 | Nr. 243

Einreisebestimmungen für binationale Paare – Brief an Horst Seehofer

Viele unverheiratete binationale Paare können ihre Partner nun schon seit Monaten nicht sehen und in den Arm nehmen. Diese Situation möchte die SPD-Bundestagsfraktion ändern und hat sich daher mit einem Schreiben an Bundesinnenminister Horst Seehofer gewandt und fordern ihn zum Einlenken auf, erklären Ute Vogt und Uli Grötsch.
30.05.2020 | Nr. 165

Gedenken an Walter Lübcke: Null Toleranz für Hass und Hetze

Am 2. Juni vor einem Jahr wurde Regierungspräsident Walter Lübcke ermordet. Walter Lübcke galt und gilt vielen Menschen, die sich gegen Hass und Hetze und für ein demokratisches und vielfältiges Deutschland einsetzen, als Vorbild. Die SPD-Bundestagsfraktion tritt antidemokratischem, rassistischem und nationalistischem Gedankengut entschieden entgegen, erklären Ute Vogt und Uli Grötsch.
19.05.2020

Kontrolle des BND weiter ausbauen

Das Parlament muss die Praxis des BND zügig auf verfassungskonforme Grundlage stellen. Die Kontrolle seiner Arbeit soll dabei weiter ausgebaut werden, fordern Uli Grötsch und Thomas Hitschler. 
11.07.2018

Begrüßen das Urteil gegen Beate Zschäpe

Uli Grötsch, stellvertretender innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion und Sprecher im Untersuchungsausschuss NSU II, kommentiert das Urteil im NSU-Prozess. Er ist von weiteren Unterstützern des NSU-Trios überzeugt.
12.07.201719:00 bis
20:30 Uhr

Freiheit in Sicherheit

Restaurant Miesberg, Klosterstraße 4, 92521 Schwarzenfeld Mit: Marianne Schieder, Uli Grötsch
04.05.201718:00 bis
20:00 Uhr

Sicher und frei leben

Rathaus Bad Doberan, Severinstraße 6, 18209 Bad Doberan Mit: Frank Junge, Uli Grötsch
15.03.201718:00 bis
19:30 Uhr

Welt aus den Fugen?

Kolping Hotel, Moritz-Fischer-Str. 3, 97421 Schweinfurt Mit: Sabine Dittmar, Uli Grötsch
01.02.2017

Für ein neues Miteinander

Zum ersten Mal hat die SPD-Bundestagsfraktion engagierte muslimische Bürgerinnen und Bürger aus vielen Wahlkreisen sowie muslimische Verbände und Persönlichkeiten zu einer Dialogkonferenz eingeladen. Ein Rückblick.
27.01.2017 | Nr. 42

Muslime in Deutschland: in der Mitte der Gesellschaft

Die Diskussion um den Moschee-Dachverband Ditib zeigt, wie wichtig es ist, auf Augenhöhe über die alltägliche Situation von Muslimen in Deutschland zu sprechen: mit ihnen und nicht über sie. Konkrete Probleme müssen angepackt werden. Die SPD-Bundestagsfraktion hat in dieser Woche mit mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über bessere Teilhabe muslimischer Bürgerinnen und Bürger in Deutschland diskutiert. Wir freuen uns über die positive Resonanz, die die Fachkonferenz „Muslime in Deutschland“ mit Vertreterinnen und Vertretern der Verbände und der Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor hervorgerufen hat, sagen Eva Högl, Uli Grötsch und Kerstin Griese. 

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z.B. 30.10.2020
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