SPD Bundestagsfraktion

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06.09.201509:00 bis
19:00 Uhr

Tag der Ein- und Ausblicke im Deutschen Bundestag

Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Mit: Dr. Dorothee Schlegel, Dr. Ute Finckh-Krämer, Carsten Träger, Dr. h.c. Edelgard Bulmahn, Susanne Mittag, Ingrid Arndt-Brauer, Kerstin Griese, Dr. Matthias Miersch, Susann Rüthrich, Arno Klare, Petra Ernstberger, Sönke Rix, Bernhard Daldrup, Lothar Binding (Heidelberg), Petra Crone, Ursula Schulte, Saskia Esken, Ulrike Bahr, Norbert Spinrath, Ulrich Hampel, Heinz-Joachim Barchmann, Andreas Schwarz, Bernd Westphal, Christina Kampmann, Klaus Mindrup, Gülistan Yüksel, Udo Schiefner, Dr. Jens Zimmermann, Marina Kermer, Helga Kühn-Mengel, Bettina Müller, Michaela Engelmeier, Dr. med. vet. Karin Thissen
08.07.2015 | Nr. 534

Leistungen für Opfer der Heimerziehung in Westdeutschland gesichert

Das Bundeskabinett hat heute der bedarfsgerechten Aufstockung des Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“ zugestimmt. Nachdem der Heimkinderfonds-Ost bereits vor einigen Monaten aufgestockt wurde, folgt nun eine Aufstockung für Betroffene aus westdeutschen Heimen, erklären Sönke Rix und Susann Rüthrich.

15.05.2015 | Nr. 374

100 Prozent Gleichstellung – Wir kämpfen weiter

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo- und Transphobie (IDAHOT) am 17. Mai fordern wir 100 Prozent Gleichstellung für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Inter- und Transsexuelle. Wir waren, sind und werden die treibende Kraft in der Regierungskoalition für volle Rechte für LGBTI (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersexual) sein, erklären Johannes Kahrs, Karl-Heinz Brunner und Susann Rüthrich.

17.04.201512:00 bis
18:15 Uhr

Wir alle sind Deutschland.

Deutscher Bundestag, Scheidemannstraße, 11011 Berlin Mit: Kerstin Griese, Aydan Özoğuz, Susann Rüthrich, Siegmund Ehrmann
16.03.2015

365 Tage Gelegenheit für Zivilcourage

Auch zu Beginn der Internationalen Wochen gegen Rassismus (16 bis 29. März) wird es wieder Aufmärsche gegen eine vermeintliche Überfremdung Deutschlands geben. Dem müssen sich alle entgegenstellen.

15.03.2015 | Nr. 180

Wochen gegen Rassismus – 365 Tage Gelegenheit für Zivilcourage

Auch zu Beginn der Internationalen Wochen gegen Rassismus wird es wieder Aufmärsche gegen eine vermeintliche Überfremdung Deutschlands geben. Wieder werden sich diesen „Spaziergängern“ aber auch Tausende Menschen entgegenstellen, die sich zu Vielfalt, Demokratie und einer bunten Gesellschaft bekennen. Sie zeigen, dass Rassismus und Fremdenfeindlichkeit nicht zu Deutschland gehören. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2015 wollen hierzu einen Beitrag leisten, erklären Susann Rüthrich und Sönke Rix.

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z.B. 17.11.2019
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