SPD Bundestagsfraktion

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09.11.201616:00 bis
20:00 Uhr

Pressehinweis: Schienengipfel 2016

Reichstagsgebäude, Eingang West, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Mit: Sören Bartol, Dr. Barbara Hendricks, Martin Burkert
09.11.201616:00 bis
20:00 Uhr

Schienengipfel 2016

Deutscher Bundestag, Reichstagsgebäude, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Mit: Dr. Barbara Hendricks, Sören Bartol, Kirsten Lühmann, Martin Burkert, Johann Saathoff, Ulli Nissen
17.10.2014

Austausch zum Fernbusverkehr in Deutschland

Zahlreiche Experten diskutierten in Berlin über Chancen und Herausforderungen nach der Liberalisierung des Fernbusverkehrs. In einigen Bereichen gibt es noch viel zu tun.

15.08.2013 | Nr. 909

Bundesverkehrminister Ramsauer kneift: Mainz ist überall

Wir erleben derzeit den Höhepunkt der gescheiterten Bahnpolitik von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer. Der Bundesverkehrsminister duckt sich weg und erklärt alle anderen für verantwortlich. Die SPD erwartet von Minister Ramsauer, dass er im Deutschen Bundestag zu einer Sondersitzung des Verkehrsausschusses erscheint, erklären Sören Bartol und Martin Burkert.

30.01.2013 | Nr. 89

Viertes Eisenbahnpaket der EU-Kommission: Licht und Schatten

Sören Bartol und Martin Burkert begrüßen, dass die EU-Kommission keine Trennung von Netz und Betrieb im Schienenverkehr mehr weiter verfolgt. Sie erkennt damit an, dass Deutschland mittlerweile zu den Ländern der EU gehört, die einen breiten und fairen Wettbewerb auf der Schiene vorweisen können. Das vorgeschlagene direkte Kontroll- und Eingriffsrecht der Kommission über die Deutsche Bahn AG lehnen wir jedoch ab.

29.03.2012 | Nr. 374

Bundesregierung fehlt zukunftsfähige Bahnstrategie

Der Bundesregierung fehlt eine zukunftsfähige und verlässliche Strategie für den Schienenverkehr in Deutschland. Dies wird wieder einmal deutlich am unterschiedlichen Abstimmungsverhalten der Mitglieder von Union und FDP im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG. Die SPD fordert einen neuen Infrastrukturkonsens, bei dem der Verkehrsträger Schiene im Mittelpunkt steht, erklären Martin Burkert und Sören Bartol.

19.01.2012 | Nr. 48

Fachlich fundierte Einigung beim ÖPNV-Rechtsrahmen ist überfällig

Es ist gut, dass das parlamentarische Verfahren zur Novelle des Personenbeförderungsgesetzes nun beginnt. Die EU-Verordnung dazu ist bereits zwei Jahre geltendes Recht. Die SPD geht von dem Grundsatz aus, dass öffentlicher Nahverkehr eine kommunale Aufgabe der Daseinsvorsorge ist. Der Regierungsentwurf gewährleistet dagegen nicht, dass Standards für Qualität, Takt und Bedienung in aufkommensschwachen Zeiten eingehalten werden, kritisieren Sören Bartol und Martin Burkert.