SPD Bundestagsfraktion

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19.07.2011 | Nr. 884

Bundesregierung muss Minijobs dringend reformieren

Die Gehaltsschere in Deutschland wird immer größer. Hier besteht seitens der Bundesregierung dringender Handlungsbedarf. Ein erster Schritt wäre die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns, erklärt Christel Humme.

18.07.2011 | Nr. 880

Bundesregierung muss endlich Frauenquote festlegen

Ohne gesetzliche Regelungen wird die Wirtschaft den Anteil von Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten in den nächsten Jahren nicht erhöhen. Die Bundesregierung muss endlich mit dem Hickhack aufhören und im Interesse der Frauen und der Wirtschaft eine gesetzliche Frauenquote von mindestens 40 Prozent für Aufsichtsräte und Vorstände einführen, erklärt Christel Humme.

01.07.2011 | Nr. 790

Minijobs: Fachgespräch bestätigt massive Benachteiligung von Frauen

Minijobs benachteiligen massiv vor allem Frauen, denn zwei Drittel aller Minijobs wird von Frauen ausgeübt. Es ist daher höchste Zeit die Problematik anzugehen. Eine wöchentliche Stundenbegrenzung, eine stärkere Kontrolle bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und der Einhaltung der gesetzlich geltenden Urlaubsrege­lung sind unverzichtbar, sagen Christel Humme, Caren Marks und Mechthild Rawert.

27.06.2011 | Nr. 753

Verbindliche Frauenquote – Rückenwind aus Europa

Die Forderung der SPD-Fraktion nach einer verbindlichen Frauenquote in Unternehmen bekommt Rückenwind aus Europa, sagen Caren Marks und Christel Humme. EU-Kommissarin Reding hat heute im Ausschuss bekräftigt, dass Freiwilligkeit nicht zum Ziel führt.

08.06.2011 | Nr. 681

SPD-Fraktion begrüßt EU-Forderung zur Abschaffung des Ehegattensplittings

Das Ehegattensplitting hindert Frauen daran, einer sozialversicherungspflichtigen und existenzsichernden Er­werbsarbeit nachzugehen. Es ist richtig, wenn die Europäische Union jetzt die Abschaffung fordert. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert eine Weiterentwicklung des Ehegattensplittings hin zu mehr Individualbesteuerung, erklärt Christel Humme.

26.05.2011 | Nr. 651

Breites Aktionsbündnis gegen Entgeltungleichheit

16.000 Unterschriften für Entgeltgleichheit hat ein Aktionsbündnis dem Bundestag übergeben und weist damit einmal mehr auf die eklatante Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen in Deutschland von aktuell 23 Prozent hin. Die schwarz-gelbe Bundesregierung belässt es lediglich bei Appellen an die Wirtschaft. Doch Frauen haben mehr verdient: klare gesetzliche Regelungen und damit mehr Lohn, sagen Caren Marks und Christel Humme.

25.05.2011 | Nr. 627

DAX-Konzerne liefern den erneuten Beweis: Freiwilligkeit ist Stillstand

Der Vorschlag einer freiwilligen Selbstverpflichtung von Unternehmen für eine Quote von Bundesfrauenministerin Schröder ist schon im Ansatz kläglich gescheitert. Laut einer Umfrage der Financial Times Deutschland wollen sich einzelne DAX-Unternehmen, darunter Henkel, Metro und Fresenius, nicht einmal eine individuelle Quote für Frauen in Führungspositionen geben, erklären Caren Marks und Christel Humme.

07.04.2011 | Nr. 425

Abwesenheit von Frauenministerin Schröder bei der Debatte im Bundestag spricht für sich

Wenn es noch eines weiteren Beweises bedurft hätte, welchen Stellenwert Frauenministerin Schröder dem Thema ungleichen Bezahlung von Männern und Frauen widmet, so ist er heute erbracht worden. Denn sie war bei der Debatte gar nicht erst anwesend. So wie sie hofft, dass die Unternehmen freiwillig schon was tun werden, um die Lohnungleichheit zu beseitigen, so hofft sie wohl auch, dass diese für sie unangenehme Debatte möglichst schnell vorübergeht, kritisieren Caren Marks und Christel Humme.

06.04.2011 | Nr. 398

Die Europäische Kommission auf dem Weg zu einer gesetzlichen Frauenquote

Auch die Europäische Kommission ist auf dem Weg hin zu einem europäischen Gesetzesvorschlag zur Frauenquote in Aufsichtsräten. Mit einer Selbstverpflichtung á la Schröder wird sich in Deutschland nichts bewegen. Nur mit einem Gesetz werden wir zum Ziel kommen, sagen Caren Marks und Christel Humme.

30.03.2011 | Nr. 368

Schröders Stufenplan zur Quote führt nicht aufwärts

Den Stufenplan zur Frauenquote bezeichnen Caren Marks und Christel Humme als Hohn, der keinen Fortschritt bringen wird. Sie fordern hingegen eine gesetzlcihe Quote von mindestens 40 Prozent für Aufsichtsräte und Vorstände.

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