SPD Bundestagsfraktion

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27.09.2012 | Nr. 1013

Ausweitung der Minijobs: Falsches Signal für die soziale Sicherung von Frauen

Durch die Anhebung der Verdienstgrenze bei Minijobs werden keine Probleme gelöst. Stattdessen wird vor allem Frauen damit vorgespielt, sie könnten nun mehr Geld verdienen. Doch nur mit einem verbindlichen Mindestlohn können geringfügig Beschäftigte vor Lohndumping und Armut geschützt werden, fordern Anette Kramme, Christel Humme und Gabriele Hiller-Ohm.

19.01.2012 | Nr. 50

Minijobs gehören auf den Prüfstand

Die von der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlichten Zahlen machen deutlich, dass die geringfügige Beschäftigung, das heißt der sogenannte Minijob, in vielen Fällen vor allem eins ist: Ausbeutung, insbesondere von Frauen. Christel Humme und Gabriele Hiller-Ohm fordern eine Minijobreform. Ziel ist die Gleichbehandlung aller Arbeitsverhältnisse mit fairer Entlohnung, einem gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro und die Wahrung der Arbeitnehmerrechte.

08.09.2011 | Nr. 1018

Kritik an Minijobs ist berechtigt

Minijobs haben keine Brückenfunktion in den ersten Arbeitsmarkt, sie sind ein Einfallstor für Niedriglöhne und garantieren lediglich eine Rente unter der Grundsicherung. Daher muss der gesetzliche Mindestlohn sowie die Stundenbegrenzung bei Minijobs eingeführt werden, fordern Caren Marks, Christel Humme und Gabriele Lösekrug-Möller.

z.B. 12.11.2019
z.B. 12.11.2019