SPD Bundestagsfraktion

Corona-Pandemie

Kurzarbeitergeld wird erhöht

Mechanikerin repariert ein Auto in einer Garage.
Mechanikerin repariert ein Auto in einer Garage.
(Foto: GrapeImages/iStock.com)
Höheres Kurzarbeitergeld, längeres Arbeitslosengeld, Unterstützung für Familien mit kleinem Budget: Der Bundestag hat das „Sozialschutz-Paket II“ beschlossen. Das Gesetz sieht wichtige Hilfen vor, um soziale Auswirkungen der Corona-Pandemie zu begrenzen.
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Mehr Geld für Gesundheit und Forschung

Ein Wissenschaftler für medizinische Forschung hält eine Petrischale mit Proben und untersucht diese.
Ein Wissenschaftler für medizinische Forschung hält eine Petrischale mit Proben und untersucht diese.
(Foto: iStock.com/gorodenkoff)
Die Bundesregierung und der Deutsche Bundestag treten den Auswirkungen dieser Pandemie mit einer entschlossenen Haushaltspolitik entgegen. Mit dem Nachtragshaushalt werden kurzfristig zusätzliche Mittel im Bundeshaushalt 2020 in Höhe von rund 3,3 Mrd. € für die Geschäftsbereiche des Bundesgesundheitsministeriums und des Bundesbildungsministeriums bereitgestellt. Diese Mittel dienen insbesondere der zentralen Beschaffung von persönlichen Schutzausrüstungen, der Information der Bevölkerung sowie der Entwicklung von Impfstoffen und Behandlungsmaßnahmen.
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Schutz und Unterstützung für Beschäftigte

Drei Bauarbeiter auf einer Baustelle
Drei Bauarbeiter auf einer Baustelle
(Foto: Bannafarsai_Stock/shutterstock.com)
Die Ausbreitung des Coronavirus stellt Wirtschaft und Arbeitsmarkt vor große Herausforderungen. Um Unternehmen darin zu unterstützen, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter zu beschäftigen, haben wir den Zugang zum Kurzarbeitergeld rückwirkend zum 1. März erleichtert. Wir spannen einen Schutzschirm, um Arbeitsplätze zur erhalten und Entlassungen zu vermeiden. 
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Schutz und Unterstützung für Familien

Glückliche junge Familie, die zusammen Zeit draußen in der grünen Natur verbringt.
Glückliche junge Familie, die zusammen Zeit draußen in der grünen Natur verbringt.
(Foto: shutterstock.com/Halfpoint)
Familien sind von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise besonders betroffen. Deswegen hat die Bundesregierung mit dem Kurzarbeitergeld, den Regelungen zur Lohnfortzahlung bei Schließung von Kitas und Schulen, dem Notfall-Kinderzuschlag sowie dem erleichterten Zugang zur Grundsicherung wichtige Maßnahmen beschlossen, um gerade auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Selbständige mit Kindern zu unterstützen.
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Schutz und Unterstützung für Unternehmen

Vorgesetzter und Arbeiter, die sich über den Einsatz von Metall in der Industrie besprechen
Vorgesetzter und Arbeiter, die sich über den Einsatz von Metall in der Industrie besprechen
(Foto: sirtravelalot/shutterstock.com)
Wir helfen Unternehmen dabei, liquide zu bleiben und gut durch die Krise zu kommen. Dafür stellen wir einen Milliarden-Schutzschild für Betriebe und Unternehmen auf. Die Bundesregierung hat eine Reihe von Notfallmaßnahmen beschlossen, um Unternehmen in der Corona-Krise zu unterstützen. Wir wollen verhindern, dass gerade kleine und mittelständische Unternehmen unverschuldet in Finanznöte kommen. Möglichst kein Unternehmen soll durch die Pandemie in Existenznot geraten, möglichst kein Arbeitsplatz verloren gehen.
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Unterstützung für Solo-Selbständige und für kleine und mittlere Unternehmen

Mann sitzt draußen an einem Tisch, telefoniert und schaut auf den vor ihm stehenden Laptop.
Mann sitzt draußen an einem Tisch, telefoniert und schaut auf den vor ihm stehenden Laptop.
(Foto: Colourbox.de)
Für kleine und mittlere Unternehmen, Freie Berufe und Solo-Selbständige ist die Corona-Krise eine wirtschaftlich existenzbedrohende Situation. Sowohl langfristige als auch kurzfristige Aufträge brechen aufgrund schwindender Nachfrage weg. Betroffen sind alle Branchen, vom Handwerk bis zu Selbständigen im Kulturbereich. Ohne Sicherheiten und erwartbare Einnahmen können Kredite zur Überbrückung der Krise nicht aufgenommen werden.
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Schutz und Unterstützung für die Kultur- und Kreativwirtschaft

Kunstwerk im Stil von Marie Antoinette
Kunstwerk im Stil von Marie Antoinette
(Foto: shutterstock.com/Katerina Klio)
Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist besonders hart von der Corona-Pandemie betroffen, zum Teil existenziell. Durch Veranstaltungsverbote mussten lange geplante Musik-, Kultur-, Sport- und sonstigen Freizeitveranstaltungen abgesagt und viele Freizeiteinrichtungen geschlossen werden. Laut Schätzungen des Bundesverbands der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft wurden rund 80.000 Veranstaltungen für März bis Mai abgesagt. Der daraus resultierende Schaden wird auf mindestens 1,25 Milliarden Euro taxiert.
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Schutz und Unterstützung für die Reisebranche

Ein Mitarbeiterin eines Reisebüros klebt einzelne Blätter mit der Aufschrift „Wir kommen wieder & zählen auf Euch! Bucht nach Corona im Reisebüro“ in das Schaufenster.
Ein Mitarbeiterin eines Reisebüros klebt einzelne Blätter mit der Aufschrift „Wir kommen wieder & zählen auf Euch! Bucht nach Corona im Reisebüro“ in das Schaufenster.
(Foto: picture alliance/dpa)
Die Tourismusbranche ist besonders von den derzeitigen Einschränkungen betroffen. Privatreisen können nicht stattfinden, Veranstaltungen fallen aus. Mit dem umfangreichen Rettungspaket der Bundesregierung wollen wir die 2,9 Millionen Arbeitskräfte der vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen der Branche sichern.
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Schutzschirm für die Landwirtschaft

Eine Saisonarbeitskraft arbeitet auf den Feldern bei der Spargelernte.
Eine Saisonarbeitskraft arbeitet auf den Feldern bei der Spargelernte.
(Foto: picture alliance/dpa)
Auch die Land- und Ernährungswirtschaft leidet unter den Folgen der Corona-Pandemie. Die Betriebe brauchen dringend helfende Hände. Wenn Arbeitskräfte (bspw. Saisonarbeitskräfte) fehlen oder Logistikketten unterbrochen sind, kann nicht gepflanzt, gesät, gepflegt, gehegt oder geerntet und verarbeitet werden.
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