SPD Bundestagsfraktion

Reden

10.11.2016
21.10.2016
20.10.2016
24.06.2016

"Wie fühlt es sich wohl an, ein totes Kind auf dem Arm zu tragen?"

"Die größte Gefahr, die ich für uns alle sehe, ist die Gefahr der Gewöhnung, die Gefahr, dass uns die Bilder nicht mehr erreichen. Das Bild des angeschwemmten Jungen ging um die ganze Welt, aber das Bild des Jungen, der auf dem Arm eines Seemanns war, hat kaum mehr jemanden erreicht. Die Gefahr ist, dass wir abstumpfen. Dagegen müssen wir uns alle zur Wehr setzen. Es darf nicht passieren, dass wir abstumpfen."
23.06.2016
12.05.2016
17.03.2016

Wir brauchen ein Integrationspaket

Wir sollten mehr über das Thema Integration reden! Es war die SPD, die in den letzten Jahren die Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen vorangebracht haben. Trotzdem ist klar: Es ist noch jede Menge zu tun.Deshalb kämpft die SPD insbesondere für mehr Geld für Integration. Wir brauchen endlich ein Integrationspaket für dieses Land!
16.03.2016

Syrische Flüchtlinge sind in der Türkei sicher.

Die Türkei gibt mehr Syrern Schutz und Sicherheit als alle anderen europäischen Länder zusammen. Deshalb ist eine überhebliche und herablassende Haltung gegenüber der Türkei in der Flüchtlingsfrage völlig unangebracht.

25.02.2016

Pragmatischer Humanismus statt verbaler Aufrüstung

Wir als SPD setzen uns für eine gute und angemessene medizinische Versorgung von Flüchtlingen ein. Wer das bezweifelt, hat in den letzten Monaten nicht aufgepasst. Jetzt ist Geduld gefragt: Denn wir haben bereits viel Wichtiges beschlossen, das jetzt noch umgesetzt werden muss. Dazu gehört besonders die Möglichkeit für Länder und Kommunen, eine Gesundheitskartte für Flüchtlinge einzuführen. Worauf es derzeit beim Thema „Flüchtlinge und Asyl“ aber mindestens genauso ankommt, ist, sich politisch für gesellschaftlichen Zusammenhalt starkzumachen.
17.02.2016

Durch nationale Alleingänge wird nichts, aber auch gar nichts in Europa besser

Nur mit Kontingenten können wir ganzen Flüchtlingsfamilien eine sichere und legale Zuflucht ermöglichen. Auch aus europäischer Sicht ist das nach wie vor der bessere Weg, weil das die einzige Möglichkeit ist, die Renationalisierung der europäischen Binnengrenzen zu verhindern und die Freizügigkeit zu erhalten.

Seiten

z.B. 19.10.2017
z.B. 19.10.2017