SPD Bundestagsfraktion

Wohin mit dem Atommüll?
- Neustart für die Endlagersuche -

Mittwoch, 31.07.2013

Von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Hotel Restaurant Albrechts

Schweier Straße 8, 26935 Rodenkirchen

Sehr geehrte Damen und Herren,

kürzlich hat der Deutsche Bundestag in seiner letzten Sitzung dieser Wahlperiode das Endlagersuchgesetz verabschiedet. Nun können die Karten neu gemischt werden und der Weg für ein ergebnisoffenes und transparentes Suchverfahren für ein atomares Endlager mit der Zielmarke 2031 ist frei.

Bis dahin ist eine Lagerung der noch in Sellafield und La Hague lagernden Castoren in Gorleben ausgeschlossen. Dort stehen bereits 113 Castoren aus der Wiederaufbereitung und es sollen keine neuen Fakten für eine Endlagerung in Gorleben geschaffen werden.

In den vergangenen Wochen hat Bundesumweltminister Peter Altmeier wiederholt das Kernkraftwerk Unterweser als möglichen Standort für zusätzliche Castoren ins Gespräch gebracht.

Den Bundesländern ist ein Vetorecht eingeräumt, das heißt auch die niedersächsische Landesregierung kann eine zusätzliche Zwischenlagerung am Kernkraft-werk Unterweser oder an anderen niedersächsischen Standorten ausschließen.

Die SPD-Bundestagsfraktion macht sich für eine transparente Standortsuche für ein Endlager mit entsprechender Bürgerbeteiligung stark, an das strenge Kriterien in Hinblick auf Sicherheit angelegt werden.

Wir laden Sie ein, die Fragen rund um die Endlagersuche mit uns zu diskutieren. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre SPD-Bundestagsfraktion

 

Holger Ortel, MdB         
Dr. Matthias Miersch, MdB

 

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