SPD Bundestagsfraktion

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11.10.2017

Kanzlerin soll Klimaschutzplan umsetzen

SPD-Fraktionsvizin Ute Vogt sieht die deutschen Klimaziele in Gefahr und fordert Angela Merkel (CDU) auf, endlich zu handeln und die Klimaschutz-Blockaden aufzugeben.
21.06.2017 | Nr. 370
20.06.2017

Investieren für Arbeit, Innovation, Klimaschutz und gutes Leben

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19.06.2017

Gesagt. Getan. Gerecht.

Vier Jahre lang hat die SPD-Bundestagsfraktion der Politik der Großen Koalition ihren Stempel aufgedrückt. Vier Jahre lang waren wir der Motor der Koalition, die treibende Kraft für gesellschaftlichen Fortschritt und mehr Gerechtigkeit.
02.06.2017 | Nr. 332

Klimawandel: Es kommt auf die Entwicklungsländer an

Der Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaabkommen ist ein schwerer Schlag für das Weltklima und eine verantwortungslose Entscheidung von Präsident Donald Trump. Umso mehr wird es in Zukunft darauf ankommen, das Wachstum der Schwellen- und Entwicklungsländer klimafreundlich zu gestalten. Dies gilt insbesondere für die rasant wachsenden Städte in diesen Ländern, sagt Gabriela Heinrich.
02.06.2017 | Nr. 331

Der Klimaschutz geht weiter, auch ohne Donald Trump

Der US-Präsident hat entschieden, dass sich die USA aus dem Paris Abkommen zum globalen Klimaschutz zurückziehen. Damit isolieren sich die USA und schaden nicht nur dem Klima, sondern auch der Wirtschaft und den Menschen in den USA. Nur wer sich innerhalb der Völkergemeinschaft bewegt, kann auch mitreden, wenn die Regeln für die Zukunft geschrieben werden. Bisher hat kein einziges Land erklärt, den USA zu folgen. Unabhängig von Trumps Entscheidung wird das Paris Abkommen weiterbestehen, erklären Matthias Miersch und Frank Schwabe.
22.06.201718:00 bis
20:00 Uhr

Klimaschutz als Wirtschaftsmotor

Landesvertretung Hamburg, Jägerstraße, 10117 Berlin Mit: Frank Schwabe, Dr. Barbara Hendricks, Ute Vogt, Dr. Matthias Miersch
11.05.2017

Herausforderung Abgaswerte in Städten

Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es wurde vielfach beschrieben: Wir stehen vor einer Herausforderung in unserem Land, die uns alle betrifft. Die Abgaswerte in der Luft sind derart hoch, dass unsere Gesundheit und – das muss man auch betonen – die Gesundheit unserer Kinder – weil sie eben noch klein sind, trifft es sie besonders – gefährdet sind. Darum kann man nicht herumreden. Das, was wir heute tun, muss schlicht und ergreifend funktionieren. Man kann nicht warten, es muss gehandelt werden. Und das tut unsere Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. 

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z.B. 18.10.2017
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