SPD Bundestagsfraktion

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15.02.2017

Altersarmut bekämpfen

Altersarmut hat viele Gesichter. Wer jeden Tag zur Arbeit geht, der muss auch im Alter ein Auskommen haben. Deshalb ist es gut, dass wir die Erwerbsminderungsrente erhöhen und für mehr Tarifbindung streiten.
26.01.2017
21.10.2016
21.07.2016 | Nr. 457

Wir halten Wort - Die Rentenangleichung kommt

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt ausdrücklich das von Andrea Nahles vorgestellte Konzept zur Angleichung der Rentensysteme in Ost und West. Mit der schrittweisen Angleichung des Rentenwerts bis 2020 schaffen wir endlich ein einheitliches Rentensystem für ganz Deutschland, erklärt Daniela Kolbe.
16.09.2013 | Nr. 995

Spenden statt Steuern? – Vermögende spenden weniger als der Rest der Bevölkerung

Die Einkommensreichsten zehn Prozent der Haushalte besitzen inzwischen mehr als die Hälfte (57,1 Prozent) aller Privatvermögen. Das sind fast sechs Billionen Euro. Ihr Anteil am Gesamtspendenaufkommen ist relativ bescheiden. Von ihnen kommt nur ein Drittel der Spendenmenge. Damit spenden die Vermögenden viel weniger als die ärmeren 90 Prozent der Bevölkerung, sagt Hilde Mattheis.

14.08.2013 | Nr. 905

Pflege-Noten müssen wissenschaftlich überarbeitet werden

Die Einigung nimmt keine Änderungen an der Gewichtung der Kriterien vor. Die pflegerische Versorgung wird immer noch genauso gewichtet, wie Leistungen die im Bereich des Haushalts oder der Essensversorgung erbracht werden. Das ist für Pflegebedürftige und Angehörige problematisch, weil es ihnen damit erschwert wird, die Qualität einer Einrichtung richtig zu bewerten, sagt Hilde Mattheis.

09.07.201318:00 bis
20:00 Uhr

"Armut geht uns alle an"

Citykirche St. Nikolaus, An der Nikolauskirche 3, 52062 Aachen Mit: Ulla Schmidt (Aachen), Heidemarie Wieczorek-Zeul
12.06.2013 | Nr. 713

Schuldnerberatung für alle: richtig und möglich

Überschuldung zählt zu den sozialen und individuellen Grundrisiken des Lebens, gegen die niemand gefeit ist. Die permanente Unterfinanzierung der Schuldenberatungsstellen hat zur Folge, dass der Beginn von Beratungen mit Wartezeiten von mehr als einem halben Jahr verbunden ist, kritisiert Hilde Mattheis. Wir brauchen eine umfassende Schuldnerberatung, die auch in der Lage ist, präventiv tätig zu sein – ohne Wartezeiten.

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z.B. 20.10.2017
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