SPD Bundestagsfraktion

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16.05.2013 | Nr. 605

Doping konsequent und glaubwürdig bekämpfen

Uns ist es ernst mit einem konsequenten und glaubwürdigen Kampf gegen Doping, sagen Christine Lambrecht, Martin Gerster und Dagmar Freitag. Die SPD-Bundestagsfraktion legt jetzt einen Gesetzentwurf vor, der den Strafverfolgungsbehörden endlich effektive Möglichkeiten in der Verfolgung von Dopingbetrug und der Aufdeckung von kriminellen Netzwerken im Hintergrund bietet.

28.11.2012 | Nr. 1327

Kampf gegen Doping: auch Besitz kleinster Mengen muss unter Strafe gestellt werden

Der Evaluierungsbericht der Bundesregierung zum Dopinggesetz bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. So werden nur kleinere Änderungen des Gesetzes vorgeschlagen, eine tiefgreifende Analyse des Gesetzes und der daraus begründeten Praxis der Strafverfolgung bleibt der Bericht leider schuldig, kritisieren Christine Lambrecht und Martin Gerster. Die SPD-Bundestagsfraktion wird einen eigenen Gesetzentwurf einbringen, der eine generelle Besitzstrafbarkeit von Dopingmitteln begründet.

16.10.2012

"Wir wollen kein Mitleid, wir wollen Respekt!"

Die SPD-Fraktion lädt zum Austausch über gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit und ohne Behinderung. Weltmeister Heinrich Popow erzählt von seinem Leben als behinderter Sportler und ruft zu mehr Mut auf - "weniger Berührungsängste".

15.10.201214:00 bis
18:00 Uhr

Inklusion im Sport

Reichstagsgebäude, Platz der Republik 1, 10557 Berlin Mit: Martin Gerster, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Dagmar Freitag, Christine Lambrecht, Gabriele Fograscher
07.06.2012

"Das deutsche Team wird Europameister!"

Die Mannschaft um Trainer Joachim Löw begeistert die Menschen - nicht nur wegen ihrer sportlichen Qualität, sondern auch, weil sie weltoffen, modern und erfrischend auftritt.

21.03.2012 | Nr. 328

Keine Eishockeyweltmeisterschaft in Weißrussland

Axel Schäfer, Christine Lambrecht und Dagmar Freitag bitten den Deutschen Eishockey-Bund und seinen Präsidenten, sich dafür einzusetzen, die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2014 in Minsk wieder rückgängig zu machen. Der weißrussische Diktator Lukaschenko wird diese Titelkämpfe nur für die Legitimation seiner Macht ausnutzen.