SPD Bundestagsfraktion

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05.02.2013 | Nr. 122

Ein „weiter so“ darf es nicht geben

Der ideelle Schaden, den der Sport durch die Manipulation erlitten hat, ist enorm, sagen Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Martin Gerster. Die Erkenntnisse von Europol über weltweit manipulierte Fußballspiele dokumentieren ein Maß an Korruption, das weit über die bisherigen Annahmen hinausgeht.

16.10.2012

"Wir wollen kein Mitleid, wir wollen Respekt!"

Die SPD-Fraktion lädt zum Austausch über gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit und ohne Behinderung. Weltmeister Heinrich Popow erzählt von seinem Leben als behinderter Sportler und ruft zu mehr Mut auf - "weniger Berührungsängste".

15.10.201214:00 bis
18:00 Uhr

Inklusion im Sport

Reichstagsgebäude, Platz der Republik 1, 10557 Berlin Mit: Martin Gerster, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Dagmar Freitag, Christine Lambrecht, Gabriele Fograscher
11.09.2012

Paralympics Riesenerfolg für Sportler mit Behinderung

Die Paralympics waren und sind für das gesamte deutsche Team ein voller Erfolg. Alle 150 Athletinnen und Athleten haben überragende Leistungen gebracht und ihr Publikum weltweit mitgerissen. Das zeigt: Ereignisse wie die Paralympics sind unersetzlich, wenn eine inklusive Gesellschaft Realität und vor allem Normalität werden soll.

29.06.2012 | Nr. 750

Einnahmen der Sportwetten zur Förderung des Sports nutzen

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüsst, dass nach dem zögerlichen Agieren der Regierungsfraktionen nun ein Gesetz zur Besteuerung von Sportwetten zum 1. Juli 2012 in Kraft treten kann. Trotzdem bleiben Bedenken: Glücksspiel und Sportwetten bergen Gefahren, wie Spielsucht und Manipulation von Spielen. Die Suchtprävention muss daher stärker gefördert werden, erklären Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Martin Gerster.

25.05.2012 | Nr. 601

SPD fordert offenen Umgang mit Homosexualität im Sport

Martin Gerster und Sabine Bätzing-Lichtenthäler fordern konkrete Maßnahmen für mehr Respekt und Toleranz im Sport. Die Mittel für die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) im Haushalt 2012 und im kommenden Haushalt müssen erhöht und eine Kampagne für Vielfalt im Sport gestartet werden. Trainerinnen und Trainern brauchen Fortbildung und Ausbildungskonzepte zur Sensibilisierung für das Thema Homosexualität müssen entwickelt werden.

15.12.2011 | Nr. 1549

Glücksspielstaatsvertrag – Licht und Schatten

Das staatliche Glücksspielmonopol ist aus Sicht der SPD-Bundestagsfraktion der beste Weg, um Glücksspielsucht wirksam zu begrenzen. Wir begrüßen es daher, dass die Länder grundsätzlich an dem Monopol festhalten wollen. In der konkreten Ausgestaltung gibt es allerdings Licht und Schatten, erklären Angelika Graf und Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

28.10.2011 | Nr. 1278

Aufhebung des Glücksspielmonopols gefährdet die Finanzierung des Breitensports

Die Aufhebung des Glückspielmonopols erhöht nicht nur die Gefahr der Spielsucht, sondern gefährdet auch die finanzielle Planungssicherheit von Sportvereinen. Für den Breitensport führt die geplante Regelung voraussichtlich zu erheblichen Mindereinnahmen, kritisieren Martin Gerster und Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

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