O-Ton von Sönke Rix

Die CDU gibt ihren Widerstand gegen eine Reform des Sexualstrafrechts auf. Damit können Verschärfungen vorgenommen werden. Sönke Rix nimmt dazu Stellung.

„Bereits vor den Vorfällen in Köln wurde eine Reform des Sexualstrafrechts in Angriff genommen. Ich bin Justizminister Heiko Maas dankbar, dass er dazu einen ersten Entwurf auf den Weg gebracht hat, der im Dezember nun endlich durch die Bundeskanzlerin zur weiteren Beratung freigegeben wurde.

Darüber hinaus müssen wir über weitere Verschärfungen des Rechts diskutieren. Klar muss sein: Ein „Nein“ der Opfer ist ausreichend, um die Täter zur Verantwortung zu ziehen. Denn Nein heißt Nein.“