SPD Bundestagsfraktion

Pressemitteilungen

31.03.2017 | Nr. 183

Fünf Jahre Anerkennungsgesetz – Erfolg mit Verbesserungspotential

Das Anerkennungsgesetz (BQFG) regelt seit dem 1. April 2012 die Anerkennung der Gleichwertigkeit ausländischer Berufsqualifikationen in Deutschland. Der Bericht zum Anerkennungsgesetz aus dem Jahr 2016 zeigt die Wirksamkeit des Gesetzes – legt aber auch den Finger in die Wunde und benennt Förderlücken, erkärt Karamba Diaby.
29.07.2016 | Nr. 466
12.07.2016 | Nr. 445

Novelle zum richtigen Zeitpunkt: Aufstiegs-BAföG attraktiver gestaltet

Das Statistische Bundesamt meldet, dass die Zahl der Aufstiegs-Bafög Geförderten im Jahr 2015 gesunken ist. Deswegen haben wir mit der Reform der Aufstiegsfortbildung zum Techniker, Meister oder Fachwirt, die zum 1. August 2016 wirksam wird, rechtzeitig auf den sich abzeichnenden Trend reagiert. Mit Leistungsverbesserungen, ausgeweiteten Fördermöglichkeiten und strukturellen Modernisierungen haben wir neue Anreize geschaffen, die Zahl der AFBG-Geförderten wieder zu steigern, sagt Martin Rabanus.
02.06.2016 | Nr. 335

Stärkung von Weiterbildung bringt neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Der Deutsche Bundestag berät heute in 2./3. Lesung das Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz (AWStG). Mit dem AWStG werden mehr Menschen Chancen auf Weiterbildung erhalten. Es geht um Qualifizierungs-, Aufstiegs- und Fachkräftepotentiale sowie mehr Teilhabemöglichkeiten für Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte, erklären Katja Mast und Michael Gerdes.
14.04.2016 | Nr. 214

Weiterbildung stärken, Aufstiegspotentiale ermöglichen

Globalisierung, Digitalisierung, Fachkräftebedarf –  Fragen der beruflichen Weiterbildung werden angesichts dieser Herausforderungen dringender. Mit dem Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz (AWStG) erschließen wir neue Qualifizierungs- und Aufstiegspotentiale. Das Gesetz wurde heute in 1.Lesung im Plenum des Deutschen Bundestages beraten, erklären Katja Mast und Michael Gerdes.
17.02.2016 | Nr. 94

SPD erreicht mehr Gleichwertigkeit für die berufliche Aufstiegsfortbildung

An diesem Mittwoch hat der Bildungsausschuss des Deutschen Bundestages abschließend über die Novellierung des Meister-BAföG beraten. Mit den von den Koalitionsfraktionen eingebrachten Änderungsanträgen zum Gesetzentwurf wurden weitere umfassende Änderungen umgesetzt, etwa bei der Bezuschussung von Unterhalts- und Maßnahmebeitrag. Damit ist das Meister-BAföG ein wichtiger Beitrag zu mehr Gleichwertigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung, erklärt Martin Rabanus.

03.02.2016 | Nr. 66

Weiterbildung wird gestärkt

Eine Stärkung der Weiterbildung ist angesichts des Fachkräftebedarfs notwendig. Mit dem Weiterbildungsstärkungsgesetz werden jetzt wichtige Fortschritte erzielt: Der Zugang von gering Qualifizierten und Langzeitarbeitslosen zur abschlussbezogenen beruflichen Weiterbildung wird verbessert. Gleichzeitig werden Anreize für eine erfolgreiche Nachqualifizierung gesetzt. Das Gesetz wird heute vom Kabinett bewilligt, erklären Katja Mast und Michael Gerdes.

04.09.2015 | Nr. 602

Reform des Meister-BAföG wird Substanz gewinnen

Die Unionsfraktion zeigt Bewegung, den Regierungsvorschlag zur anstehenden Reform zum Meister-BAföG im Rahmen des parlamentarische Verfahrens zu einer substanziellen Novellierung werden zu lassen. Wir begrüßen die Initiative ausdrücklich, erklärt Martin Rabanus.

01.09.2015 | Nr. 594

Weiterbildung muss endlich Topthema einer Bildungsreform werden

Die heute veröffentlichten Zahlen des Bildungsbarometers 2015 zeigen, dass sich die Deutschen eine umfassende Modernisierung des Bildungswesens über alle Bereiche der Bildungsbiographie wünschen. Diesem Wunsch müssen Bund und Ländern, aber auch die Tarifpartner durch konkrete Maßnahmen zur Bildungsförderung Rechnung tragen, erklärt Ernst Dieter Rossmann.

14.08.2015 | Nr. 574

Der Lernort Berufsschule muss gestärkt werden

Wer eine gute duale Berufsbildung will, muss auch den Lernort Berufsschule stärken und qualifizieren. Der Lernort Berufsschule muss durch verbesserte Lehrerbildung und durch Forschung an den Hochschulen auf die Zukunft ausgerichtet werden. Damit wird zugleich ein Zeichen an die Länder gesetzt, die Lehrstühle für Berufspädagogen zu erhalten und auszubauen, erklären Ernst Dieter Rossmann und Rainer Spiering.

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