SPD Bundestagsfraktion

Pressemitteilungen

14.06.2017 | Nr. 347
18.01.2017 | Nr. 15

(K)ein neuer Plan für Afrika

Die Eckpunkte des sogenannten „Marshallplan mit Afrika“ wurden heute von Minister Müller im Bundestagsausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vorgestellt. Unser Fazit: Ein guter Sachstand, große Überschriften, wenig neue Ideen und davon viele mit seiner eigenen Fraktion nicht schnell umsetzbar, erklären Stefan Rebmann und Christoph Strässer.
19.12.2016 | Nr. 809

Internationaler Tag der menschlichen Solidarität

Seit 2005 ist Solidarität als ein wesentlicher und allgemeingültiger Wert durch die Vereinten Nationen anerkannt und deshalb begehen wir seitdem am 20. Dezember jeden Jahres den internationalen Tag der menschlichen Solidarität. Dieser Tag bietet daher die gute Gelegenheit, daran zu erinnern, dass ohne menschliche Solidarität ein friedliches, sicheres und gutes Zusammenleben auf der Welt nicht stattfinden kann, erklärt Christoph Strässer.
15.12.2016 | Nr. 798

50 Jahre VN-Menschenrechtspakte

Vor 50 Jahren, am 16. Dezember 1966, wurden die beiden ersten völkerrechtlich verbindlichen Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen beschlossen: Der VN-Sozialpakt, der wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte festschreibt, sowie der VN-Zivilpakt, welcher bürgerliche und politische Rechte definiert. Beide stellen einen Meilenstein in der Geschichte der Vereinten Nationen und im weltweiten Kampf für Menschenrechte dar, erklärt Christoph Strässer.
24.05.2016 | Nr. 307

Internationaler Afrikatag – Afrika stärken

Der Internationale Afrikatag erinnert an die Gründung der Organisation für Afrikanische Einheit (OAU), die am 25. Mai 1963 ins Leben gerufen wurde und als Vorgängerorganisation der Afrikanischen Union (AU) gilt. Es ist wichtig, regionale Unterschiede deutlich zu machen, denn jeder einzelne Staat verdient besondere Aufmerksamkeit, sagt Christoph Strässer.
17.01.2014 | Nr. 12

Friedensprozess im Südsudan muss dringend vorangetrieben werden

Die humanitäre Lage im Südsudan ist dramatisch. Das wichtigste Ziel muss zunächst sein, einen sofortigen Waffenstillstand zu erreichen, um das Leid der Bevölkerung einzudämmen. Die internationale Gemeinschaft muss daher dringend ihre Bemühungen verstärken, den Machtkampf zwischen Präsident Salva Kiir und seinem früheren Stellvertreter Riek Machar zu beenden. Eine Friedenslösung wird nur möglich sein, wenn konsequent ein gesellschaftlicher Versöhnungsprozess mit allen beteiligten Kräften verfolgt wird, sagt Christoph Strässer.

09.12.2013 | Nr. 1103

Mehr Hilfe für syrische Flüchtlinge nötig

Deutschland und die Europäische Union tun zu wenig für syrische Flüchtlinge. Kurz vor dem Wintereinbruch ist ihre Lage verzweifelt. Auch durch die Berichte der Vereinten Nationen über Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Syrien hat sich an der europäischen Abwehrhaltung wenig geändert, erklärt Christoph Strässer.

06.12.2013 | Nr. 1100
19.11.2013 | Nr. 1073

Schwarz-rote Koalitionsverhandlungen: Ein Plus für die Menschenrechte

Aus menschenrechtspolitischer Sicht sind die Koalitionsverhandlungen für die internationale Politik ein Erfolg. Unter der Leitung von Frank-Walter Steinmeier konnte die Verhandlungsdelegation der SPD viele ihrer Anliegen festschreiben. Ziel des Regierungshandelns ist eine menschenrechtlich konsequente und kohärente Politik, erklärt Christoph Strässer.

11.10.2013 | Nr. 1038

Friedensnobelpreis als Mahnung zur Menschlichkeit

Am Montag wird die syrische Regierung als 190. Staat der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen beitreten. Der Friedensnobelpreis für die Organisation macht den syrischen Konfliktparteien hoffentlich klar, dass der Einsatz von Chemiewaffen ein absolutes Tabu ist, mahnt Christoph Strässer. Weltweit ist er ein starkes Signal für Abrüstung.

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z.B. 20.10.2017
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