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26.05.10 - 728 

ACHTUNG: Technischer Fehler! Diese PM wurde bereits am 23. März 2010 veröffentlicht!

ACHTUNG: Technischer Fehler! Diese PM wurde bereits am 23. März 2010 veröffentlicht! - SPD gratuliert zur Gründung des Vereins „Lebensmittel ohne Gentechnik“


Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
AG Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Anlässlich der heutigen Gründung des Vereins zur Vergabe des "ohne Gentechnik"-Logos erklären der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Ulrich Kelber und die verbraucherpolitische Sprecherin Elvira Drobinski-Weiß:

Wir begrüßen die Gründung des Vereins "Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V." und gratulieren herzlich. Der Verband befasst sich mit der Vergabe und Verwaltung des "ohne Gentechnik"-Labels und will Anbietern beim Einstieg in "ohne Gentechnik unterstützen. Damit ist ein entscheidender Schritt zum Ausbau des Angebots von "ohne Gentechnik"-Produkten getan. Die große Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher wollen keine Gentechnik auf dem Acker und im Essen. Ein großes und vielfältiges Angebot an "ohne Gentechnik"-Produkten gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern endlich mehr Marktmacht und sorgt dafür, dass sie mit ihrem Einkauf dem Anbau von genveränderten Pflanzen eine klare Absage erteilen können. Das einheitliche "ohne Gentechnik"-Label sorgt für schnelle Orientierung und macht die Produkte leicht erkennbar.

Wir wollen die Marktmacht von Verbraucherinnen und Verbrauchern stärken. Deshalb hat die SPD die "ohne Gentechnik"-Kennzeichnung gegen erbitterte Widerstände bei der CDU und in Teilen der Wirtschaft durchgesetzt. Die Grüne Gentechnik darf nicht gegen den Willen der Mehrheit heimlich durchgedrückt werden. Die Wirtschaft muss die Interessen der Menschen stärker berücksichtigen. Die Gründung des Vereins "Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V." leistet dazu einen wichtigen Beitrag.

Auch um das einheitliche Label musste lange gerungen werden. Nun ist endlich auch die Vergabe geregelt, und bereits jetzt zeichnet sich ab, dass "ohne Gentechnik" den Markt verändert - im Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher und all jener, die ohne Gentechnik wirtschaften wollen.

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